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Farbmasken fürs Haar: Mut in der Tube
Lifestyle 9 2 Min. 22.12.2020

Farbmasken fürs Haar: Mut in der Tube

Mit Farbmasken sind intensive Veränderungen möglich, die nur wenige Haarwäschen lang halten.

Farbmasken fürs Haar: Mut in der Tube

Mit Farbmasken sind intensive Veränderungen möglich, die nur wenige Haarwäschen lang halten.
Foto: Luis Quintero / Pexels
Lifestyle 9 2 Min. 22.12.2020

Farbmasken fürs Haar: Mut in der Tube

Egal ob kurzzeitige Farbauffrischung oder Buntes für Zögerliche: Farbmasken für die Haare bieten eine Veränderung, zu der man sich nicht gleich dauerhaft bekennen muss.

Die kalte Jahreszeit ist da. Grauer Himmel, graue Straßen - Farbtupfer sind in den tristen Wintermonaten rar gesät. Wer gegen die Lockdown-Langeweile vorgehen will und Lust auf Veränderung hat - aber vielleicht auch nicht gleich langfristig Farbe bekennen will - der ist mit temporären Haarfarben gut beraten.


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Während Haarkreiden und Wachse in der Regel nach der ersten Anwendung wieder ausgewaschen werden, versprechen Farbmasken ein Ergebnis, das rund acht Haarwäschen lang hält. Da sie sich lediglich um das Haar legen und nicht tiefer in die Struktur eindringen, sind sie im Vergleich zu semi-permanenter Tönung oder dauerhafter Haarfarbe weitaus weniger schädigend und können somit sogar wöchentlich angewendet werden.  

Die Einsetzbarkeit von Farbmasken ist vielfältig - Lilatöne können Gelbstich neutralisieren, man kann seine bestehende Haarfarbe auffrischen oder sich für eine radikal andere Haarfarbe entscheiden. Wer sich eine starke Veränderung wünscht, sollte allerdings von einem hellen Haarton aus starten - auf dunkleren Haaren kommt die Farbe nicht so stark zum Vorschein.

Die Farbmaske im Test

Die Anwendung der Haarmaske - im Test: „Color Fresh“ von Wella - ist relativ intuitiv und ähnelt, wie der Name es schon sagt, einer gewöhnlichen Haarkur. Anders als Tönungen und Haarfarben fällt die Maske außerdem nicht durch einen unangenehmen Geruch auf.

Nachdem die Haare gewaschen und alle Produktrückstände gründlich ausgespült wurden, wird die Farbmaske auf das handtuchtrockene Haar aufgetragen. Um zu vermeiden, dass die Farbe dorthin gelangt, wo sie nicht hingehört, sollten dazu Handschuhe und ein altes Shirt getragen werden. Zusatz-Tipp: Haarkranz und Ohren kann man zusätzlich mit Vaseline einreiben, damit die Farbe nicht haften bleibt.  

Ist das Produkt erst einmal großzügig und gleichmäßig aufgetragen, muss es rund zehn Minuten lang einwirken. Danach kann die Farbe einfach mit Wasser ausgewaschen werden - nachshampoonieren ist nicht nötig. Das Ergebnis ist je nach Ausgangsfarbe ein relativ knalliger Farbton, der sich im Laufe von ein bis zwei Wochen relativ gleichmäßig auswäscht. Da die Farbe nach jeder Wäsche etwas ausblutet, sollte man darauf achten, zum Trocknen ein möglichst gleichfarbiges Handtuch zu benutzen. 

Getestet wurde die Haarmaske „Color Fresh“ von Wella in der Farbe „Copper Glow“. Neben sieben natürlichen Farbnuancen gibt es in der Reihe auch knalligere Farben in Rot, Blau und Mint (jeweils um 21 Euro). Farbmasken, die sich nach fünf bis zehn Haarwäschen auswaschen, gibt es auch von zahlreichen anderen Marken. Die 46 Farbtöne von La Riché („Directions“, um 6 Euro) sind tierversuchsfrei und vegan. Im gehobeneren Preissegment findet sich das „Gel Colorant Temporaire“ (um 29 Euro) von Christophe Robin in vier Farbtönen.

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