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Essen auf Rädern mal anders: The Food Truck Company
Lifestyle 2 Min. 09.12.2013

Essen auf Rädern mal anders: The Food Truck Company

Einfache Rezepte mit guten, frischen Zutaten wissen die Kunschaft zu überzeugen.

Essen auf Rädern mal anders: The Food Truck Company

Einfache Rezepte mit guten, frischen Zutaten wissen die Kunschaft zu überzeugen.
Foto: Steve Eastwood
Lifestyle 2 Min. 09.12.2013

Essen auf Rädern mal anders: The Food Truck Company

Wenn die Kunden nicht zum Essen kommen, dann bringt man das Essen eben zu den Kunden: So könnte man die Idee umreißen, die am Anfang des Food Trucks steht und die nun ihren Weg von New York nach Luxemburg gefunden hat.

(gs/JB) - Wenn die Kunden nicht zum Essen kommen, dann bringt man das Essen eben zu den Kunden: So oder so ähnlich könnte man die Idee umreißen, die am Anfang des Food Trucks steht und die nun ihren Weg von New York nach Luxemburg gefunden hat.

Als vor drei Monaten The Food Truck Company ihren Betrieb aufnahm, hat auch Mitbegründer Kim Conrardy nicht damit gerechnet, wie die Initiative einschlagen würde. Doch das tat sie. Mittlerweile legen Burger-Fans aus ganz Luxemburg viele Kilometer zurück, um sich an den Speisen des fahrenden Restaurants zu laben, darunter der schon berühmte „Luxemburger“. Derzeit kreuzt der Food Truck nur in den Straßen von Strassen umher, aufgrund des großen Erfolgs ist aber angedacht, das Angebot auf andere Standorte auzudehnen.

„Es ist sehr überraschend. Ich hatte das wirklich nicht erwartet. Ich dachte, mein Projekt interessiert nur einige wenige Personen, die in den nahegelegenen Bürogebäuden arbeiten. Aber die Menschen kommen von überall her“, erklärt Kim Conrardy gegenüber wort.lu/en.

Großmutter-Rezept in Burger-Form

Conrardy, gelernter Grafiker, entdeckte das Konzept des Food Trucks vor einigen Jahren in New York. Er entschied, die Idee auch in Luxemburg umzusetzen. Er bemerkte nämlich, dass die New Yorker Küche jener im Großherzogtum nicht so verschieden ist, da sowohl im Big Apple als auch hierzulande eine reiche Kulturenvielfalt vorherrscht. So kam Conrady auf die Idee, einfach beide Küchen zu vermischen. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Conrardy wollte nämlich verschiedene Tagesgerichte anbieten, auch solche traditioneller Natur. Gesagt getan: Aus dem guten alten Judd mat Gaardebounen wurde ein Burger: der „Luxemburger“. „Ein Großmutter-Rezept ganz einfach in Burger-Form“, erklärt Kim Conrady. Neben dem Luxemburger bietet The Food Truck Company aber auch klassische Burger an, mit eigens aus den USA importierten Saucen und Zwiebeln. Und auch Bouneschlupp ist auf der Karte zu finden.

Das Konzept kommt an: An manchen Tagen müssen Conrardy und seine Mannschaft gar Kunden abweisen, weil sie nur ein begrenzte Anzahl an Gerichten pro Tag herausgeben können. Der Erfolg gründet für den Chef auf den „einfachen Rezepten, die mit guten, frischen Zutaten“ umgesetzt werden. Aber auch der „Spaßfaktor“ an der Initiative sei wohl nicht zu unterschätzen, so Conrardy.

Auf der Suche nach neuen Standorten

Um der steigende Nachfrage gerecht zu werden, ist The Food Truck Company aktuell auf der Suche nach Stellplätzen in Kirchberg und Cloche d'Or. Man ist aber auch flexibel: So wurden die Dienste des Food Trucks auch schon für eine Hochzeit gebucht. Conrardy denkt denn auch schon über Expansion, sprich eine ganze Flotte von Food Trucks, nach und ist offen für eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.

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