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Ersatz für Mario
Lifestyle 1 3 Min. 02.07.2019

Ersatz für Mario

Bunt, spaßig und abgedreht: Bei „Team Sonic Racing“ wird Teamwork ganz groß geschrieben. Das Spiel ist erhältlich für Xbox One, PS4, Switch und PC.

Ersatz für Mario

Bunt, spaßig und abgedreht: Bei „Team Sonic Racing“ wird Teamwork ganz groß geschrieben. Das Spiel ist erhältlich für Xbox One, PS4, Switch und PC.
Foto: Hersteller
Lifestyle 1 3 Min. 02.07.2019

Ersatz für Mario

Game-Tipp „Team Sonic Racing“ – der blaue Kult-Igel macht seinen Job hinter dem Lenkrad erstaunlich gut

von Matthias Probst 

Fans von Nintendos unterhaltsamem Rennspiel „Mario Kart“ haben bereits eine langjährige Durststrecke hinter sich: Seit fünf Jahren erschien – mit Ausnahme der Neuauflage von „Mario Kart 8“ für die Switch – kein neues Game. Doch Freunde von schnellen, spaßigen und vor allen kurzweiligen Rennspielen müssen kein Trübsal blasen. Schließlich gibt es genügend Alternativen zu Mario und seinen Kumpels, darunter das neue Rennabenteuer des blauen Igel Sonic.

„Team Sonic Racing“ erscheint auf den ersten Blick wie ein Klon des Nintendo-Klassikers. Doch bei genauer Betrachtung machen Sonic und seine Freunde einiges anders als Klempner Mario. Zunächst einmal liegt es eigentlich auf der Hand, dass Sonic sich hinter das Lenkrad eines flotten Flitzers klemmt – denn der blaue Blitz liebt die Geschwindigkeit. Auf seinen Runden ist er nie alleine unterwegs. „Team Sonic Racing“ deutet es bereits im Namen an: Die Rennen werden ausschließlich im Team vorgenommen – und auch so gewertet.


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Die Kampagne richtet sich zunächst an Einzelspieler – die restlichen Teammitglieder werden dabei vom Computer übernommen. Während der Story, die sich um einen verrückten Rennbegeisterten dreht, entdecken Sonic und seine Freunde allerlei irrwitzige Fahrzeuge, Welten und Herausforderungen. Von klassischen Rundkursen über Eliminierungsrennen bis hin zu Driftwettbewerben ist hier alles dabei. Da bleibt kein Platz für Langeweile.

Bei den meisten Auseinandersetzungen stehen sich zwei konkurrierende Teams gegenüber: Welches Team am Ende des Rennens die meisten Punkte hat, gewinnt. Daher ist es zwar nett, wenn man gute Einzelfahrer hat, aber wer den Kameraden nicht unter die Arme greift, kann mit seinen Künsten allein nicht gewinnen. Aus diesem Grund bietet „Team Sonic Racing“ auch ein paar interessante Spielmechaniken an.

Zusammen über die Ziellinie

Das führende Teammitglied hinterlässt stets eine Windschattenspur. Wer sich dort hineinbegibt, bekommt einen Geschwindigkeitsschub und kann so an der Konkurrenz vorbeiziehen. Das Zünglein an der Waage sind auch die Gegenstände, die man während des Rennens einsammeln kann: Beispielsweise hilft einem die zusätzliche Feuerkraft dabei, Gegner von der Strecke zu pusten – oder man zieht mit kurzzeitigem Hyper-Speed an den anderen vorbei. Als Führender braucht man diese Unterstützung meist nicht, daher haben sich die Entwickler etwas überlegt: Per Knopfdruck kann man seine eingesammelten Gegenstände an Teammitglieder verteilen. Diese dürfen dann mithilfe der Unterstützung Plätze gutmachen.

Zu guter Letzt gibt es noch den mächtigen Team-Sprint: Jede Aktion während der Rennen füllt eine Leiste auf, die diese Fähigkeit freischaltet. Ist der Team-Sprint geladen, kann es für ein paar Sekunden richtig rund gehen – einem ordentlichen Temposchub sei Dank. Dieser hält übrigens länger an, wenn ihn alle Mannschaftsmitglieder gleichzeitig nutzen.

Die insgesamt zwölf Fahrer, eingeteilt in vier Teams, können zudem an ihren Vehikeln schrauben. Dabei spielt das Glück aber eine Rolle: Nach jedem Rennen regnet es Credits, eine interne Währung, auf das Fahrerkonto. Mit diesen Punkten lassen sich sogenannte Lootboxen kaufen – Geld einwerfen, Rädchen drehen und eine Überraschung erhalten. Was in den Paketen enthalten ist, ist purer Zufall – von optischen Verbesserungen über neue Soundtracks bis hin zu Autoteilen kann alles dabei sein. Und keine Sorge: Diese Lootboxen können ausschließlich über die interne Währung erworben werden. Man muss also nicht zusätzlich mit echtem Geld nachhelfen. Das System animiert durch den Zufallsfaktor, auch mal andere Flitzer auszuprobieren.

Den meisten Spaß macht „Team Sonic Racing“ jedoch, wenn man im Verbund mit Freunden gemeinsam vor der Mattscheibe sitzt. Dass die Rennen als Mannschaftsveranstaltung gesehen werden, lässt selbst Neulinge schnell zu Erfolgen kommen. Solange Mario also seine Karts noch in der Nintendo-Garage parkt, dürfen Rennbegeisterte gerne mit dem blauen Igel Sonic ein paar unterhaltsame Runden über die Parcours drehen.

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