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Lifestyle 21 2 Min. 11.03.2016 Aus unserem online-Archiv
Schmucktrends

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Innovativ und effektvoll: Armbänder und Ringe aus geriffeltem Gelbgold werden mit feinen Linien aus Brillanten besetzt.
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Innovativ und effektvoll: Armbänder und Ringe aus geriffeltem Gelbgold werden mit feinen Linien aus Brillanten besetzt.
Foto: Piaget
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Manon KRAMP
Manon KRAMP
Beim Schmuck ist es derzeit wie in der Mode. Angesichts der kreativen Vielfalt gibt es, passend zum Outfit, zur Laune und zum Budget jede Menge Must-Haves.

Von Manon Kramp

Ringe, Anhänger, Ohrhänger oder Armbänder: Es funkelt an allen Ecken und Enden. Beim Schmuck ist es derzeit wie in der Mode. Angesichts der kreativen Vielfalt gibt es, passend zum Outfit, zur Laune und zum Budget jede Menge Must-Haves.

Den einen Schmucktrend gibt es zurzeit nicht, sondern gleich eine Vielzahl an Stilrichtungen: Prunkstücke mit Edelsteinen in allen Farbschattierungen, filigrane Miniaturen, opulente Statementmodelle und Teile mit Retro- oder Ethno-Flair.

  • Ganz viele Ringe: Immer noch „in“ sind kleinere Ringe – mit oder ohne Schmucksteine – die man zusammen an einem oder mehreren Fingern trägt. Mit der Zeit lässt sich solch eine Kollektion beliebig erweitern und auch farblich aufeinander abstimmen.
Innovativ und effektvoll: Armbänder und Ringe aus geriffeltem Gelbgold werden mit feinen Linien aus Brillanten besetzt.
Innovativ und effektvoll: Armbänder und Ringe aus geriffeltem Gelbgold werden mit feinen Linien aus Brillanten besetzt.
Foto: Piaget

Fein und klein – nach diesem Prinzip setzen viele Hersteller auf das unvergleichliche Glitzern klitzekleiner Brillanten. Dies schlägt sich auch auf den Preis nieder, denn im Gegensatz zu einem dickeren Solitär sind kleinere Steine von gleichem Gesamtgewicht günstiger.

  • Statement-Elemente: Angesagt sind extravagante Ohrringe, große Kreolen und mit Steinchen besetzte Hänger. Wer sich traut, trägt lange Kettenohrringe. Bei manchem Designer reichen diese bis zur Schulter.
Art-déco-Revival: Ein mit Tsavoriten bestückter Pantherkopf hält in seinem Maul eine Paspel aus Goldperlen und Onyxmosaik.
Art-déco-Revival: Ein mit Tsavoriten bestückter Pantherkopf hält in seinem Maul eine Paspel aus Goldperlen und Onyxmosaik.
Foto: Cartier

Auch als Solisten sorgen sie für den richtigen Aha-Effekt. Praktischer Tipp bei exklusiven Markenstücken: sich zusammen tun und ein Paar gemeinsam kaufen. Wenn man sich den Preis teilt, können selbst teurere Ohrringe erschwinglich werden.

  • Vintage-Fieber: Viele Juwelierhäuser reaktualisieren Modelle aus vorherigen Kollektionen. Der Griff in die historische Schatzkiste lohnt sich. Dank des Retro-Trends kommen unter anderem lange, schwingende Ketten wieder zu Ehren. Mit Perlen oder schweren Ringgliedern aus Gold, Silber oder gar schwarzem Plexiglas und Holz peppen sie selbst schlichte Basics wie eine weiße Bluse ordentlich auf.

Je nach Länge kann man die Dinger gleich ein paar Mal um den Hals wickeln – und hat damit gleich ein weiteres Trendschmuckstück: den Choker. Diese breiten, eng anliegenden Colliers sind echte Hingucker, die besonders jenen gefallen, für die mehr gerade gut ist.

Auch die Brosche kehrt ans Jackenrevers zurück, oder ans T-Shirt, je nach Anlass. Gerade bei diesen Stücken mit dem etwas angestaubten Image können sich die Kreativen so richtig austoben. Auf Flohmärkten oder in Vintage-Boutiquen finden sich jede Menge Überbleibsel aus den 1920er bis 1960er Jahren. Schleifen aus Gold und Edelsteinen, mit Strass besetzte Silberfiguren oder grellbunte Plastikblumen beglücken alle Fans von extravagantem Schmuck.

  • Kunterbunte Kombinationen: Auch bei den Armbändern ist Fantasie Trumpf. Stilübergreifend darf man schlanke mit breiten Reifen in unterschiedlichen Materialien mixen. Zum edlen Kettchen aus Gold passt genauso ein massiver, mit bunten Steinen verzierter Silberreif aus Indien wie ein Lederriemchen mit hübschen Charms.

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(ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollst�ndiger Nennung der Quelle. Die Ver�ffentlichung ist f�r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) Foto: Four Seasons Landaa Giraavaru
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