Wählen Sie Ihre Nachrichten​

7 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Wackelige Handy-Bilder ade
Lifestyle 29.07.2015 Aus unserem online-Archiv

7 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Wackelige Handy-Bilder ade

Besser fotografieren mit dem Smartphone: Aufstecklinsen bieten einen zweifachen Zoom und einen Polarisationsfilter.

7 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Wackelige Handy-Bilder ade

Besser fotografieren mit dem Smartphone: Aufstecklinsen bieten einen zweifachen Zoom und einen Polarisationsfilter.
Foto: dpa-tmn
Lifestyle 29.07.2015 Aus unserem online-Archiv

7 Tipps für bessere Fotos mit dem Smartphone: Wackelige Handy-Bilder ade

Verwackelt, verpixelt und im Endeffekt verknipst: Handy-Fotos sind oft nicht das Gelbe vom Ei. Mit ein paar Tricks können Smartphone-Fotografen aber doch ganz ansehnliche Ergebnisse erzielen.

(dpa/tmn) - Smartphone-Fotos wirken oft langweilig, wie Schnappschüsse, und sind nicht selten von schlechter Qualität. Doch auch mit dem Handy lassen sich ansehnliche Fotos schießen. Hier ein paar Tipps wie sie ihre Handy-Fotos optimieren können:

  • Linse sauber halten: Das Hauptproblem von Smartphone-Kameras ist oft eine verdreckte Linse. Leicht verkratzt das Handy in der Hosentasche, so gut wie immer kommt Schmutz auf die kleine Glasscheibe. Die Qualität der Fotos leidet darunter. Mit einem speziellen Mikrofaser-Putztuch kann die Linse gesäubert werden.
  • Zoomen vermeiden: Anders als oft angenommen, funktioniert die Zoom-Funktion der Handy-Kamera nicht wie die eines Tele-Objektives. Stattdessen wird das Bild künstlich groß gerechnet. Dadurch geht Qualität verloren. Abhilfe schaffen die eigenen Füße: Einfach ein paar Schritte näher herangehen.
  • Hohe Auflösung: Oft ist die Auflösung der Kamera in der Werkseinstellung auf einen geringen Wert eingestellt. Das spart Speicherplatz, geht aber zulasten der Bildqualität. Deshalb immer die größtmögliche Auflösung wählen und lieber öfter Bilder auf den Computer speichern.
  • Gerade halten: Meist wird das Handy beim Fotografieren nur mit einer Hand gehalten, was für Verwackler und schiefe Bilder sorgt. Wer beide Hände nutzt, kann das vermeiden. Zusätzlich können bei vielen Smartphones Gitternetzlinien eingeblendet werden, die das Fotografieren erleichtern.
  • Raus aus der Mitte: Bilder, bei denen das Motiv zentral in der Bildmitte liegt, wirken oft langweilig und öde. Bestenfalls ist das Interessante weiter am Rand, im rechten oder linken Drittel des Fotos, zu finden.
  • Mehr Licht: Im Internet werden LED-Leuchten angeboten, die man ans Smartphone klemmen kann. Sie leuchten das Bild viel besser aus als der eingebaute Blitz. Der sollte dann ausgeschaltet bleiben.
  • Aufsteck-Objektive: Sie gibt es mittlerweile in vielen Ausführungen. Damit kann dann beispielsweise eine Fischaugen-Optik hergestellt werden. Alle haben eins gemeinsam: Sie steigern wesentlich die kreativen Möglichkeiten der Handy-Fotografie.
Wer schöne Fotos mit seinem Handy schießen will, der muss vor allem auf die korrekte Beleuchtung achten.
Wer schöne Fotos mit seinem Handy schießen will, der muss vor allem auf die korrekte Beleuchtung achten.
Foto: dpa-tmn



Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Tipps für gute Selfies: Display-Blitz und Falten-Filter
Lächeln, knipsen, teilen. Selfies in jeder Situation gehören längst zum Alltag - insbesondere bei aktiven Nutzern sozialer Netzwerke. Doch längst nicht jedes Selbstporträt gelingt. Was kann man tun, um am Ende mehr vorzeigbare Selfies zu haben?
Gefährliches Halbwissen: Smartphone-Mythen auf dem Prüfstand
Vor Smartphone-Viren muss niemand Angst haben? Von wegen. Dafür sind explodierende Kosten zumindest im EU-Ausland keine Riesengefahr mehr, und jede Nacht an die Steckdose müssen moderne Handys auch nicht unbedingt. Nicht alles, was man über Smartphones hört, stimmt auch.
Zum Themendienst-Bericht von Tobias Hanraths vom 16. Juli 2015: L�ngst nicht alles, was man sich so �ber Smartphones erz�hlt, ist wahr.
(Archivbild vom 15.10.2014/Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text. Die Ver�ffentlichung ist f�r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.)   
Foto: Silvia Marks