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3-D-Drucker und CNC-Fräser: Man fräst sich so durch
Lifestyle 5 Min. 23.02.2017
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3-D-Drucker und CNC-Fräser: Man fräst sich so durch

Lange stand die CNC-Fräse im Schatten des 3-D-Druckers.

3-D-Drucker und CNC-Fräser: Man fräst sich so durch

Lange stand die CNC-Fräse im Schatten des 3-D-Druckers.
Foto: Shutterstock
Lifestyle 5 Min. 23.02.2017
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3-D-Drucker und CNC-Fräser: Man fräst sich so durch

Kevin WAMMER
Kevin WAMMER
Das neue Lieblingsobjekt des Mannes ist laut und dreckig. Wer sich einmal durch Acryl, Aluminium und Eiche gefräst hat, möchte eine Säge nie mehr per Hand durch Holz führen. Der Hobbykeller erlebt im digitalen Zeitalter ein Comeback.

Von Jacob Vikari

Ich stehe in einem Haufen feiner Späne, höre meine eigene Stimme nicht und schaue auf das Blut, das meinen Zeigefinger hinabrinnt. Und ich habe das erste Mal Respekt vor der Maschine vor mir: 6.000 Umdrehungen, wendig in drei Achsen, mit der Kraft und der Präzision, in Minuten aus einem Block Eichenholz einen Adlerkopf zu machen. Das. Ist. Zu. Stark. Wie kommt dieses gefährliche Gadget auf den Boden meines Büros?

Vor zehn Jahren hatte der Erfinder Edward Ford die Idee, dass CNC-Fräsen, diese sperrigen Maschinen aus der Industrie, die dank moderner Steuerungstechnik höchst präzise arbeiten, doch für den Heimgebrauch zu machen sind ...

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