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Zum Start von "Ooops! De Noah ass fort...“ : Abnehmer gesucht
Kultur 7 2 3 Min. 16.09.2015

Zum Start von "Ooops! De Noah ass fort...“ : Abnehmer gesucht

Trotz Förderung finden luxemburgische Synchronisationen noch kein breites Publikum.



Von Pol Schock

Es gibt wohl niemanden der Luxemburger Generation Y – also der Jahrgänge zwischen 1977-1994 –, der nicht mit den Filmen „Billy an de Butz, de Kleeschen mat der Mutz“ und „Tatta Dillendab“ aufgewachsen ist. Mitte der 1990er-Jahre kaufte Jang Linster die unbekannten Zeichentrickfilme von ausländischen Produktionsfirmen und erstellte eine luxemburgische Sprachfassung – mit Erfolg. Die Filme ließen sich – damals noch auf VHS-Kassetten – sehr gut vertreiben.

Gut 20 Jahre später haben die Linster Studios fast zwei Dutzend Filme auf Lëtzebuergesch übersetzt und sind damit Marktführer ...

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