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Zapping: Unsere TV-Kritik: Zu viel des Guten
„Paranoid“ ist an Plattitüden kaum noch zu überbieten.

Zapping: Unsere TV-Kritik: Zu viel des Guten

Foto: Netflix
„Paranoid“ ist an Plattitüden kaum noch zu überbieten.
Kultur 1 3 Min. 04.11.2016

Zapping: Unsere TV-Kritik: Zu viel des Guten

Die neue Netflix-Thriller-Serie „Paranoid“ sollte eigentlich das Krimi-Segment auf der Video-On-Demand-Plattform auffrischen. Doch leider gelingt das nicht.

Von Pit Thommes

Wer fühlte sich nicht in verstohlenen Momenten beobachtet? Bobby Day, dem Chefermittler der fiktiven Woodmere Polizei, geht es bei seinem neusten Fall nicht anders. Eine Mutter wurde am helllichten Tag brutal niedergestochen. Zeugen gab es auf dem Spielplatz zur Genüge, doch keiner hat etwas Sachdienliches beobachtet. Und Day kann sich nicht auf seinen Polizeiinstinkt verlassen, da er seit einigen Monaten mit Panikattacken zu kämpfen hat.

Die neue britische Thriller-Serie „Paranoid“ mischt die klassische Formel des „Whodunit“ mit einer Prise internationaler Verschwörung und Küchenpsychologie ...

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