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Zapping - die TV-Kritik: Mystery in der US-Kleinstadt
Matt Dillon gibt den Agenten mit Psycho-Knacks.

Zapping - die TV-Kritik: Mystery in der US-Kleinstadt

Foto: Leanne Hentscher/FOX
Matt Dillon gibt den Agenten mit Psycho-Knacks.
Kultur 1 3 Min. 25.05.2015

Zapping - die TV-Kritik: Mystery in der US-Kleinstadt

Ein blutunterlaufenes Auge begrüßt den Zuschauer gleich in der ersten Szene von „Wayward Pines“. Die Mystery-Story um einen "Problem-Agenten" ist das Comeback für "Sixth Sense"-Regisseur M. Night Shyamalan.

Von Pit Thommes

Ein blutunterlaufenes Auge begrüßt den Zuschauer gleich in der ersten Szene von „Wayward Pines“. Mit sichtlichen Schwierigkeiten wird es geöffnet, die Kamera zoomt heraus und man sieht den Secret-Service-Agenten Ethan Burke (Matt Dillon) verletzt am Flussufer liegen. Taumelnd läuft Burke durch einen üppigen Wald, bevor – harter Schnitt – er in einem Gespräch mit seinem Psychiater als Problem-Agent etabliert wird.

Die Anfangssequenz, eigentlich eine Kopie aus der Erfolgsserie „Lost“, ist nur die erste von zahlreichen Szenen, die von großen Vorbildern zehren ...

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