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Zapping: "A Series of Unfortunate Events" : So bunt kann tiefschwarzer Humor sein
„Trautes Heim“ sieht anders aus: Die Baudelaire-Geschwister 
im Hause ihres Vormundes, 
Count Olaf.

Zapping: "A Series of Unfortunate Events" : So bunt kann tiefschwarzer Humor sein

JOE LEDERER/NETFLIX
„Trautes Heim“ sieht anders aus: Die Baudelaire-Geschwister 
im Hause ihres Vormundes, 
Count Olaf.
Kultur 2 Min. 05.03.2017

Zapping: "A Series of Unfortunate Events" : So bunt kann tiefschwarzer Humor sein

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Tiefschwarze und dabei stets intelligent dosierte Humor macht die Netflix-Serie "A Series of Unfortunate Events" zu einem wahrer Genuss, der sogar dem eingefleischtesten Zyniker ein breites, humanistisches Grinsen ins Gesicht zaubern dürfte.

Das dürfte man dann unter einem radikalen Registerwechsel wohl verstehen: vom Frauenflüsterer-Macho Barney Stinson aus „How I Met Your Mother“ zum mittelmäßigen, kinderhassenden Schauspieler Count Olaf in „A Series of Unfortunate Events“ – und die gute Nachricht dabei: Neil Patrick Harris überzeugt, selbst wenn er sich stellenweise ein Stückweit mehr von Jim Carreys Performance in ebendieser Rolle in der Filmfassung aus dem Jahr 2004 hätte lösen können.

Ein politisch unkorrekter Genuss

Nun kann man sich (berechtigterweise) fragen, was eine auf einer Kinderbuchreihe basierte Serie für ein erwachsenes Publikum überhaupt interessant macht ...

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