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Wie aus dem Blutsonntag Popmusik wurde

  • 30. Januar 1972: "Blutsonntag" in Derry
  • U2 und der „Blutsonntag" im Pop
  • Paul McCartney & The Wings: „Give Ireland back to the Irish" (1972)
  • John Lennon & Yoko Ono: „Sunday, Bloody Sunday" (1972)
  • Megadeth: „Holy Wars... The Punishment Due" (1990)
  • Gary Moore & Phil Lynott: „Out in the Fields" (1985)
  • Boney M.: „Belfast“ (1977)
  • The Pogues: „Streets of Sorrow / The Birmingham Six" (1988)
  • The Cranberries: „Zombie" (1994)
  • 30. Januar 1972: "Blutsonntag" in Derry 1/9
  • U2 und der „Blutsonntag" im Pop 2/9
  • Paul McCartney & The Wings: „Give Ireland back to the Irish" (1972) 3/9
  • John Lennon & Yoko Ono: „Sunday, Bloody Sunday" (1972) 4/9
  • Megadeth: „Holy Wars... The Punishment Due" (1990) 5/9
  • Gary Moore & Phil Lynott: „Out in the Fields" (1985) 6/9
  • Boney M.: „Belfast“ (1977) 7/9
  • The Pogues: „Streets of Sorrow / The Birmingham Six" (1988) 8/9
  • The Cranberries: „Zombie" (1994) 9/9

Wie aus dem Blutsonntag Popmusik wurde

Wie aus dem Blutsonntag Popmusik wurde
50 Jahre „Bloody Sunday“

Wie aus dem Blutsonntag Popmusik wurde


von Tom RÜDELL/ 30.01.2022

Die 2018 verstorebene Cranberries-Sängerin Dolores O'Riordan bei einem Gastspiel in der Rockhal 2012.Foto: Serge Waldbillig
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Der „Bloody Sunday“ am 30. Januar 1972 war ein Tiefpunkt des Nordirlandkonflikts. Nicht nur U2 hat er zu Protestsongs inspiriert: Neben deren Klassiker „Sunday, Bloody Sunday“ finden sich diverse weitere. Eine Playlist.

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Gitarrist, Rockmusiker, USA

- waehrend eines Konzertes in Hamburg

- 17.03.1967   (Photo by Peter Timm\ullstein bild via Getty Images)