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Was Luxemburger Schriftsteller über die Corona-Krise denken

  • Tullio Forgiarini: Eine zwiespältige Zeit
  • Linda Graf: Zeitzeugin am ionischen Meer
  • Guy Helminger: Was latent im Menschen brodelt
  • Nathalie Ronvaux: Mehr Zeit für andere
  • Claudine Muno: Mir war schon immer zu viel Hektik
  • Gast Groeber: Vieles wird nachher schnell vergessen sein
  • Tullio Forgiarini: Eine zwiespältige Zeit 1/6
  • Linda Graf: Zeitzeugin am ionischen Meer 2/6
  • Guy Helminger: Was latent im Menschen brodelt 3/6
  • Nathalie Ronvaux: Mehr Zeit für andere 4/6
  • Claudine Muno: Mir war schon immer zu viel Hektik 5/6
  • Gast Groeber: Vieles wird nachher schnell vergessen sein 6/6

Was Luxemburger Schriftsteller über die Corona-Krise denken

Was Luxemburger Schriftsteller über die Corona-Krise denken

Was Luxemburger Schriftsteller über die Corona-Krise denken


von Marc THILL/ 17.06.2020

Exklusiv für Abonnenten

Will die Literatur überhaupt über Corona reflektieren? Luxemburger Autoren über die Pandemie.

Wie haben die Luxemburger Schriftsteller die Zeit des Lockdown verbracht? Hat Corona sie zu literarischer Arbeit inspiriert? Wir haben bei sechs Luxermburger Schriftsteller nachgefragt.


„Alles fließt irgendwie in die Arbeit eines Schriftstellers hinein – warum also nicht auch die Corona-Krise?“, bemerkt Tullio Forgiarini und fügt hinzu: „Das Schlimmste, was man jetzt tun könnte, das wäre den großen Pandemie-Roman zu schreiben ...

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