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Wanderlust: Großes Kino mit Po-Blick

  • Alessandro Antonelli: Genie oder Wahnsinniger?
  • Vollendung nach dem Tod
  • „Das genialste Bauwerk“, laut Friedrich Nietzsche
  • Von der Synagoge zum Museum
  • Wiege des italienischen Films
  • Museo Nazionale del Cinema: eine Wahnsinnssammlung
  • Alessandro Antonelli: Genie oder Wahnsinniger? 1/6
  • Vollendung nach dem Tod 2/6
  • „Das genialste Bauwerk“, laut Friedrich Nietzsche 3/6
  • Von der Synagoge zum Museum 4/6
  • Wiege des italienischen Films 5/6
  • Museo Nazionale del Cinema: eine Wahnsinnssammlung 6/6

Wanderlust: Großes Kino mit Po-Blick

Wanderlust: Großes Kino mit Po-Blick

Wanderlust: Großes Kino mit Po-Blick


von Vesna ANDONOVIC/ 20.05.2020

Majestätisch ragt die Mole Antonelliana über den Dächern von Turin - und braucht nicht einmal die Kulisse der schneebedeckten Alpen, um atemberaubend zu wirken.Foto: Getty Images/iStockphoto
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Unsere Reihe "Wanderlust" entführt diesmal an die Ufer des Po - wo es mit der Mole Antonelliana und dem Museo Nazionale del Cinema gleich zwei Spitzenleistungen zu entdecken gibt.

Vorbei mit der Corona-Pandemie bedingten Abschottung: Ab dem 3. Juni 2020 dürfen Touristen wieder nach Italien einreisen - und können mit der Mole Antonelliana in Turin einen Ort besuchen an dem Genie und Wahnsinn ganz nah beieinander liegen.

Als Alessandro Antonelli sein letztes großes und gleichzeitig waghalsigstes Bauprojekt in Angriff nimmt, ist der italienische Architekt eigentlich im Alter, in dem die Meisten in den wohlverdienten Ruhestand eintreten.

Und mit 65 Jahren hat der 1798 Geborene sich und der Welt nichts mehr zu beweisen. Oder vielleicht doch?   

Sicher ist, dass der auf seiner Porträtfotografie grimmig dreinschauende Herr mit schneeweißem Haar, zusammengekniffenem Mund und wohlgebildeter Adlernase sich mit diesem einen Gebäude ein Denkmal gesetzt hat, das nicht nur sein eigenes Schaffen, sondern auch das so mancher berühmter Kollegen der Neuzeit in den Schatten stellt ...

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