Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg
Kultur 6 4 Min. 24.08.2021
Exklusiv für Abonnenten
Vor 75 Jahren

Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg

Die Anteilnahme des Volkes ist groß. Alle wollen einen Blick auf den vorbeiziehenden Leichenzug werfen.
Vor 75 Jahren

Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg

Die Anteilnahme des Volkes ist groß. Alle wollen einen Blick auf den vorbeiziehenden Leichenzug werfen.
Foto: Collection Archives Nationales du Luxembourg
Kultur 6 4 Min. 24.08.2021
Exklusiv für Abonnenten
Vor 75 Jahren

Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg

Marc THILL
Marc THILL
Ein rastloser Ritter und seine Gebeine, die immer wieder umgebettet werden mussten.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Johann der Blinde findet seine letzte Ruhe in Luxemburg“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

In der Endphase des Zweiten Weltkriegs schmiedete die Luxemburger Exilregierung Pläne, deutsche Gebiete an Mosel und Sauer dem Großherzogtum einzuverleiben. 1945 schickte das Großherzogtum schon mal seine Armee vor.
 Am 11. November 1945 überqueren Luxemburger Soldaten die Brücke in Echternach auf dem Weg nach Bitburg.
Identität, Einheit, Lebensqualität und Multikulturalismus: dies sind die wichtigsten Themen, die Staatsminister Xavier Bettel in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag ansprach.
Premier Xavier Bettel beschwor in seiner Rede zum Nationalfeiertag die Einheit in der Vielfalt.
„Luxemburg vergisst seine Helden nie“, hieß es, als am 9. März 1946 die sterblichen Überreste von 78 jungen Männern nach Luxemburg überführt wurden. Bewegte und bewegende Bilder von damals.