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Unsere Filmkritik: Goslings unausgegorenes Regiedebüt
Saoirse Ronan

Unsere Filmkritik: Goslings unausgegorenes Regiedebüt

FOTO: BOLD FILMS
Saoirse Ronan
Kultur 1 2 Min. 11.04.2015

Unsere Filmkritik: Goslings unausgegorenes Regiedebüt

Der Platzwechsel von „vor“ zu „hinter“ die Kamera ist gängige Praxis im Filmgeschäft – aber nicht jeder inspirierte Schauspieler taugt auch als Regisseur. Zumindest lässt sich das von Ryan Gosling und seinem Regiedebüt Lost River behaupten.

Von Vesna Andonovic

 Der Platzwechsel von „vor“ zu „hinter“ die Kamera ist gängige Praxis im Filmgeschäft – die zuweilen mehr oder minder glücklich ausfällt, denn nicht jeder inspirierte Schauspieler taugt auch als strippenziehender Regisseur.

Entscheidend ist am Ende, ob man vermag eine Geschichte mit Bildern und Charakteren so zu erzählen, dass der Zuschauer sich ein Stück weit darin versetzen kann und so, die Zeit der Vorführung, seine eigene in den Stand-By-Modus schaltet ...

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