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Unesco-Weltkulturerbe: "Wir sollten ,houfreg‘ sein"
Kultur 8 Min. 17.12.2019 Aus unserem online-Archiv
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Unesco-Weltkulturerbe: "Wir sollten ,houfreg‘ sein"

Prädikat wertvoll: Seit dem 17. Dezember 1994 ist die Altstadt und Festung Luxemburgs Teil der Unesco-Welterbestätteliste des Weltkulturerbes.

Unesco-Weltkulturerbe: "Wir sollten ,houfreg‘ sein"

Prädikat wertvoll: Seit dem 17. Dezember 1994 ist die Altstadt und Festung Luxemburgs Teil der Unesco-Welterbestätteliste des Weltkulturerbes.
Foto: Chris Karaba/Luxemburger Wort
Kultur 8 Min. 17.12.2019 Aus unserem online-Archiv
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Unesco-Weltkulturerbe: "Wir sollten ,houfreg‘ sein"

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Freudige Kunde erreicht das Großherzogtum am 17. Dezember 1994 aus dem thailändischen Phuket: Das Welterbekomitee der Unesco hat bei seiner 18. Tagung die Altstadt und die Festungsanlagen Luxemburgs auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt. 25 Jahre später erklärt Simone Beck, Präsidentin der „Commission nationale pour la Coopération avec l’Unesco“, was dies für die Hauptstadt bedeutet und wie es mit dem Wachstum der modernen Stadt vereinbar ist.

Simone Beck, schaut man sich aktuell in der Hauptstadt um, hat man das Gefühl, inmitten einer Dauerbaustelle zu stehen. Wie ist dies mit dem Unesco-Weltkulturerbe vereinbar, das bekanntlich strengen Regeln obliegt?

Also ich selbst kann Ihnen im Moment – als Einwohnerin der Hauptstadt – dieses Gefühl durchaus bestätigen ...

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