Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Trierer Museum gibt Gemälde zurück
Kultur 4 Min. 25.01.2022
Exklusiv für Abonnenten
Raubkunst

Trierer Museum gibt Gemälde zurück

Auf dem Foto von links der Bevollmächtigte der Goudstikker Erben Dr. Ewald Volhard, der Oberbürgermeister der Stadt Trier Wolfgang Leibe, Dr. Elisabeth Dühr, Direktorin des Stadtmuseums und der Kulturdezernent der Stadt Trier, Markus Nöhl.
Raubkunst

Trierer Museum gibt Gemälde zurück

Auf dem Foto von links der Bevollmächtigte der Goudstikker Erben Dr. Ewald Volhard, der Oberbürgermeister der Stadt Trier Wolfgang Leibe, Dr. Elisabeth Dühr, Direktorin des Stadtmuseums und der Kulturdezernent der Stadt Trier, Markus Nöhl.
Foto: Harald Tittel/dpa
Kultur 4 Min. 25.01.2022
Exklusiv für Abonnenten
Raubkunst

Trierer Museum gibt Gemälde zurück

Ein in der NS-Zeit geraubtes Gemälde aus der Kunstsammlung des niederländischen-jüdischen Sammlers Jacques Goudstikker geht an die Erben in den USA.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Trierer Museum gibt Gemälde zurück“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Jahrelang hing es unscheinbar in der Küche einer alten Dame in Compiègne bei Paris: Ein verschollenes Meisterwerk aus dem 13. Jahrhundert. Geschätzter Wert: Sechs Millionen Euro.
"Christus wird verspottet" von Cimabue aus dem Jahr 1280. Jahrzehntelang hatte eine französische Seniorin das Meisterwerk über dem Herd hängen.
ARD-Reportage über Zollfreigebiete
In der ARD-Sendung "Titel Thesen Temperamente" ging es am Sonntagabend um Freeports als steuerfreie Luxusoasen für Kunstschätze. Außerdem wurden die Zollfreigebiete als mögliche Horte für Geldwäsche und Raubkunst stigmatisiert.
Der Freeport neben dem Cargo-Center wurde 2014 offiziell eingeweiht.
Umstrittener Kunstschatz
Das Kunstmuseum Bern tritt das umstrittene Gurlitt-Erbe an. Mögliche Raubkunst im umstrittenen, millionenschweren Nachlass des im Mai verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt soll allerdings in Deutschland bleiben.
Das Kunstmuseum Bern wurde von Cornelius Gurlitt als Alleinerbe eingesetzt.