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Tom Reisen - Diplomat und Literat
Kultur 5 Min. 25.11.2019
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Tom Reisen - Diplomat und Literat

Tom Reisen: „In New York spielen alle eine Rolle, viele sind keine richtigen New Yorker, sind dort nur gestrandet. Wo aber findet sich das authentische New York? Ist es das der Finanzen oder das der Kunst? Oder vielleicht auch das der Diplomatie?"

Tom Reisen - Diplomat und Literat

Tom Reisen: „In New York spielen alle eine Rolle, viele sind keine richtigen New Yorker, sind dort nur gestrandet. Wo aber findet sich das authentische New York? Ist es das der Finanzen oder das der Kunst? Oder vielleicht auch das der Diplomatie?"
Foto: Guy Jallay
Kultur 5 Min. 25.11.2019
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Tom Reisen - Diplomat und Literat

Marc THILL
Marc THILL
Auf seinem Nachttisch liegt ein ganzer Stapel Bücher, nach denen Tom Reisen immer wieder greift. „Der Zauberberg“ von Thomas Mann ist dabei, „Aurélien“ von Louis Aragon und vieles von Patrick Modiano. „Ich brauche diese Bücher, sie sind Teil von mir geworden“, sagt derjenige, der vor einer Woche für seine Kurzgeschichtensammlung „Les Bulles“ mit dem „Buchpräis 2019“ ausgezeichnet wurde.

Tom Reisen, 48 Jahre alt, ist ein Erzähler, ein Dichter, ein Vielleser. In seiner Jugend hat er Balzac, Baudelaire, Flaubert, Gide und Camus verschlungen – mit der Zeit aber wurde der Lesestoff zeitgenössischer. Von der amerikanischen Literatur ist er ebenso angetan wie von der französischen. Steinbeck und Hemingway faszinieren ihn vor allem wegen ihres kargen Schreibstils.

Bei seiner Lektüre haben die Intrigen längst keine Bedeutung mehr ...

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