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Solides Autorenkino beim Luxembourg City Film Festival
Pressekonferenz vor dem offiziellen Festivalplakat, das Humor und Farbe vereint – mit Senioren einer Rentnersiedlung aus Arizona, die als Stepptanzgruppe die Länder der Welt repräsentieren: Das Bild ist der „Sun City“-Reihe der Fotografin Marion Gambin entnommen.

Solides Autorenkino beim Luxembourg City Film Festival

Foto: Lex Kleren
Pressekonferenz vor dem offiziellen Festivalplakat, das Humor und Farbe vereint – mit Senioren einer Rentnersiedlung aus Arizona, die als Stepptanzgruppe die Länder der Welt repräsentieren: Das Bild ist der „Sun City“-Reihe der Fotografin Marion Gambin entnommen.
Kultur 2 Min. 13.02.2019

Solides Autorenkino beim Luxembourg City Film Festival

Marc THILL
Marc THILL
Die neunte Auflage des Luxembourg City Film Festivals wird etwas diskreter ausfallen – Autorenkino statt große Namen ist angesagt. Vielleicht will der Veranstalter einfach etwas Luft holen, damit er 2020 zur zehnten Auflage des Festivals so richtig auftrumpfen kann.

Luxemburg steht vom 7. bis zum 17. März wieder ganz im Zeichen des Films. An zehn Tagen werden um die hundert Werke in Kinos und Kulturhäusern der Stadt Luxemburg gezeigt – Fiktionen, Dokumentarstreifen und Animationsfilme.

Drei Wochen vor Festivalbeginn ist das Programm so gut wie in trockenen Tüchern, nur einen Präsidenten für die Jury im Hauptwettbewerb konnte der Veranstalter gestern in der Pressekonferenz im Kinepolis nicht vermelden. Man will ihn nachreichen.

Folgende Jury-Mitglieder sind bereits bekannt: Der israelische Schauspieler Lior Ashkenazi („Foxtrot“, „7 Days in Entebbe“), der belgische Regisseur Joachim Lafosse („After Love“), der luxemburgische Regisseur Govinda Van Maele („Gutland“) und die französische Filmcutterin Juliette Welfling, die an allen Filmen von Jacques Audiard mitwirkte ...

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