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Rock-a-Field: Angezählt
Kommentar Kultur 11.07.2016
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Rock-a-Field: Angezählt

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Foto: Daniel Clarens
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Rock-a-Field: Angezählt

Pol SCHOCK
Pol SCHOCK
Seit elf Jahren gibt es das Rock-a-Field. Dennoch haben die Organisatoren es nicht geschafft, daraus ein Festival mit klar definierbarer Identität zu schaffen. Schade. Ein Kommentar von Pol Schock.

Von Pol Schock

"Ein bescheideneres, kleineres Festival erschaffen“, so lautet das neue Konzept des Rock-a-Field laut Organisator Laurent Loschetter. Und tatsächlich wirkte das RAF 2016 weniger ambitioniert als in den Jahren zuvor: Von drei auf zwei Tage reduziert, von 27 auf 22 Bands und ein geschrumpftes Festivalgelände. Zudem sind die Musikacts weit weniger attraktiv.

Waren in den vergangen Jahren noch Hochkaräter wie The Queens Of The Stone Age, Arcade Fire, Kings Of Leon oder Muse zu Gast, lauteten die Namen der Headliner in diesem Jahr Pixies und Deichkind ...

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