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Reset-Festival: Die Grenzensprenger
Kultur 8 1 6 Min. 12.01.2020 Aus unserem online-Archiv
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Reset-Festival: Die Grenzensprenger

Das Festival sprengt auch den klassischen Zuschauerraum: Am ersten Konzertabend ziehen die Musiker mit dem Publikum durch die Hauptstadt.

Reset-Festival: Die Grenzensprenger

Das Festival sprengt auch den klassischen Zuschauerraum: Am ersten Konzertabend ziehen die Musiker mit dem Publikum durch die Hauptstadt.
Foto: Neimënster
Kultur 8 1 6 Min. 12.01.2020 Aus unserem online-Archiv
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Reset-Festival: Die Grenzensprenger

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Es soll tatsächlich noch Musikfans geben, die „Reset“ noch nicht kennen. Es ist zwar erst Ausgabe Nummer drei, aber das Treffen von acht Musikerinnen und Musikern am Anfang des Jahres ist schlicht augenfällig.

Nicht nur, dass das Kulturzentrum Neimënster die grenzübergreifende Zusammenkunft von vier weiblichen und vier männlichen Ausnahmetalenten als mehrtägige Residenz im Grund mit allem ihm nur möglichen Support in Hinblick auf Technik, Probenräume, Logistik und Infrastruktur wie Wohnmöglichkeiten organisiert; es ist schlicht das gelöste Feeling, das diese Veranstaltung ausstrahlt.

„Wir lernen bei jeder Ausgabe dazu, was das Projekt braucht ...

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(v.l.n.r.) Max Hochmuth (freier Kulturschaffender und Künstler, Leiter des Siren's Call), Ainhoa Achutegui (Neimënster) und Michel Welter (Den Atelier) stellten das Programm vor.