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Drei Mal Showdown
Kultur 3 3 Min. 19.07.2017 Aus unserem online-Archiv
Neu im Kino

Drei Mal Showdown

„Dunkirk“ erzählt die Geschehnisse aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Protagonisten.
Neu im Kino

Drei Mal Showdown

„Dunkirk“ erzählt die Geschehnisse aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Protagonisten.
Foto: AP/Warner Bros. Pictures
Kultur 3 3 Min. 19.07.2017 Aus unserem online-Archiv
Neu im Kino

Drei Mal Showdown

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Drei Filme laufen diese Woche an - aber die haben es in sich: Denn nicht nur die Rückkehr von "Interstellar"-Regisseur Christopher Nolan steht an, auch der Spinnenmann krabbelt wieder.

«Barrage»: Telle mer, telle fille

Drame (L, B 2017). Réalisation: Laura Schroeder. Avec Lolita Chammah, Thémis Pauwels, Isabelle Huppert, Elsa Houben. 110 minutes. (A partir de X ans)

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Catherine, jeune femme de trente ans, revient s’installer au Luxembourg pour renouer avec sa fille Alba qu’elle avait confiée à sa mère Élisabeth dix ans plus tôt. Alba, est froide et distante avec cette étrangère qui réapparaît dans sa vie et résiste farouchement à ses tentatives de rapprochement.

Un jour, alors qu’Élisabeth a enfin permis à Catherine de passer quelques heures avec sa fille, Alba se blesse au bras. Catherine, craignant la réaction d’Élisabeth, décide de prendre son destin en main.

Elle enlève Alba et l’emmène au chalet familial au bord du lac de la Haute-Sûre, dans l’idée de l’arracher à l’influence d’Élisabeth et de s’offrir un peu de temps avec elle seule.Commence alors un voyage insolite, une plongée dans un monde déroutant à laquelle aucune des deux n’était préparée.

«Barrage» est un film de nationalité luxembourgeoise. Laura Schroeder, qui a grandie dans le Grand-Duché, a aussi passé beaucoup de temps en France, en Angleterre ou encore en Allemagne. Lors de la 67e Berlinale, il a été montré dans la section «Internationalen Forum des Jungen Films». «Mes références cinématographiques viennent d’un peu partout. Je ne peux pas dire que le film est représentatif de ce qui se fait au Luxembourg, mais je ne vous dirai pas non plus le contraire. J’ai eu l’opportunité de faire un film avec des talents dont j’estime le travail, sans me poser la question de leur nationalité», explique la réalisatrice.

"Dunkirik": Nur 40 000 Tote

Kriegsfilm (USA, F, GB, NL, D 2017). Regie: Christopher Nolan. Mit Fionn Whitehead, Tom Glynn-Carney, Jack Lowden, Harry Styles, Aneurin Barnard. Drehbuch: Christopher Nolan. Kamera: Hoyte van Hoytema. Musik: Hans Zimmer. 107 Minuten. (Offiziell freigegeben ab 12)

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Mai 1940, der Zweite Weltkrieg tobt. Die Nazis haben die französische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt und kündigen mit Flugblättern den Bewohnern und den 400.000 dort stationierten Soldaten ihre scheinbar ausweglose Lage an.

Denn durch die feindlichen Truppen auf der einen Seite und das Wasser auf der anderen scheint es keine Chance auf Überleben zu geben.

Doch in Großbritannien ersinnt man eine kühne Rettungsmission, von der zuerst nur die wenigsten glauben, dass sie Aussicht auf Erfolg haben kann.

Während die eingekesselten Soldaten, darunter Tommy, Alex und Gibson, am Boden ums Überleben kämpfen, sorgen RAF-Piloten wie Farrier in ihren Spitfires für Feuerschutz aus der Luft.

Gleichzeitig eilen Zivilisten wie Mr. Dawson den eingekesselten Soldaten mit ihren kleinen Booten übers Wasser zu Hilfe.







„Spider-Man: Homecoming": Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft

Sci-Fi, Action (USA 2016). Regie: Jon Watts. Mit Tom Holland, Robert Downey jr., Michael Keaton, Marisa Tomei. 130 Minuten. (Offiziell freigegeben ab 12)

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Nach seinem Einsatz in „Captain America: Civil War“ brennt der junge Peter Parker darauf, sich erneut als Superheld Spider-Man beweisen zu können. Als ihn sein Mentor Tony Stark allerdings auszubremsen versucht, bietet er auf eigene Faust Übeltätern die Stirn, bis er in dem Schurken Vulture einen Gegner findet, der ihn in Grenzen weist.

Bereits 2002 eroberte die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft unter der Regie von Sam Raimi die große Leinwand und löste gemeinsam mit Bryan Singers „X-Men“ eine regelrechte Flut an Comic-Verfilmungen aus.

In „Spider-Man: Homecoming“ schlüpft Tom Holland, bekannt aus „The Impossible“ in die Rolle von Peter Parker, der sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern noch in der Highschool befindet. Der Jungschauspieler konnte sich im Rennen um die begehrte Rolle sogar gegen „The Walking Dead“-Star Chandler Riggs durchsetzen.