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Luxemburgs Animationsbranche darf feiern
Kultur 2 09.11.2021
Europäischer Filmpreis

Luxemburgs Animationsbranche darf feiern

Wolfwalkers steht auf der Liste der Nominierten.
Europäischer Filmpreis

Luxemburgs Animationsbranche darf feiern

Wolfwalkers steht auf der Liste der Nominierten.
Foto: Melusine Productions
Kultur 2 09.11.2021
Europäischer Filmpreis

Luxemburgs Animationsbranche darf feiern

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Diese zwei Luxemburger Produktionen sind im Rennen um den Europäischen Filmpreis.

Es ist ein Erfolg für die Luxemburger Animationsbranche: „Where is Anne Frank“ und „Wolfwalkers“ haben es beide in die letzte Runde um einen Europäischen Filmpreis in der Kategorie „Animationsfilm“ geschafft. Das unterstreicht die Leistungsfähigkeit der im Großherzogtum ansässigen Firmen,  bedeutet aber auch: Nur einer wird gewinnen können. 

„Wolfwalkers“, der irisch-luxemburgische Animationsfilm von Tomm Moore und Ross Stewart über den Freiheitsdrang von Kindern in einer Welt der Engstirnigkeit, entstand größtenteils in Luxemburg bei Mélusine Productions und dessen Produzenten Stéphan Roelants.  

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„Where is Anne Frank“ von Ari Folman ist eine Samsa-Koproduktion, die unter anderem Produzent Jani Thiltges beim Festival von Cannes vorstellen durfte.  Wie der Titel schon verrät geht es um das jüdische Mädchen Anne Frank, das weltweit durch die Veröffentlichung ihrer Tagebücher aus dem Versteck vor den Nazis bekannt wurde.

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„Die Europäische Filmakademie freut sich, die Nominierungen für den 34. Europäischen Filmpreis bekannt zu geben. Die mehr als 4.100 Mitglieder der Akademie können nun über die Gewinner abstimmen, die bei der Preisverleihung am 11. Dezember in Berlin vorgestellt werden, so die Pressemitteilung. 


Emi, eine Lehrerin gespielt von Katia Pascariu, bangt um ihre Karriere und ihren Ruf. Ein privates Sex-Tape von ihr wurde im Internet veröffentlicht. Emi wird gezwungen, sich vor dem Elterkreis der Schule zu verantworten, der über ihre Entlassung entscheiden will. Aber sie weigert sich, dem Druck nachzugeben.
Berlinale: Goldener Bär für Luxemburger Koproduktion
Die Jury der 71. Berlinale hat dem Film "Bad Luck Banging Or Loony Porn" von Radu Jude den Goldenen Bär zuerkannt.

Zudem ist Radu Jude, der Regisseur des luxemburgisch-rumänischen Berlinalegewinners (Goldener Bär) “Bad Luck Banging Or Loony Porn“ (produziert von Paul Thiltges Firma PTD), jeweils in den Kategorien „Bester Regisseur“ und „Bester Drehbuchautor“nominiert.

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