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Luxemburger Koproduktion wird in Cannes gezeigt
Kultur 19.04.2012 Aus unserem online-Archiv

Luxemburger Koproduktion wird in Cannes gezeigt

Die Liebesgeschichte "À perdre raison" wird im Mai beim Filmfestival Cannes gezeigt.

Luxemburger Koproduktion wird in Cannes gezeigt

Die Liebesgeschichte "À perdre raison" wird im Mai beim Filmfestival Cannes gezeigt.
Foto: Samsa Film
Kultur 19.04.2012 Aus unserem online-Archiv

Luxemburger Koproduktion wird in Cannes gezeigt

Der Luxemburger Film "À perdre la raison" nimmt in der Ausscheidung beim Filmfestival von Cannes teil. Das Drama um eine Liebesgeschichte von Regisseur Joachim Lafosse wird in der Kategorie "Un certain regard" gezeigt.

(vb) - Die Luxemburger Koproduktion "À perdre la raison" ist für die Reihe "Un certain regard"beim Filmfestival von Cannes ausgewählt worden. Das Drama um eine Liebesgeschichte von Regisseur Joachim Lafosse wurde an Schauplätzen in Luxemburg gedreht.

Das Filmfestival vom 16. bis 25. Mai bietet diesmal sowohl Glamour als auch anspruchsvolle Kino-Kost. Mit Stars wie Nicole Kidman, Brad Pitt oder Marion Cotillard werden die Paparazzi bedient. Regisseure wie Michael Haneke oder Ken Loach stehen für künstlerischen Tiefgang. Insgesamt konkurrieren 54 Filme aus 26 Ländern in der offiziellen Selektion.

Von Luxemburger Seite ist die Wahl von «À perdre la raison» ein großer Erfolg. Der Film zählt die Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die in die Abhängigkeit von einem Arzt gerät, wurde zu großen Teilen in Luxemburg gedreht. Als Schauplätze dienten Kopstal, Düdelingen, Luxemburg, Bartringen und Kehlen. «À perdre la raison» wurde von Samsa Film koproduziert.

Diese Filme treten in der Ausscheidung um die berühmte Goldene Palme an:

- «De Rouille et d'Os», Jacques Audiard (Frankreich, 1h55)

- «Holy Motors», Leos Carax (Frankreich, 1h50)

- «Cosmopolis», David Cronenberg (Kanada, 1h45)

- «The Paperboy», Lee Daniels (USA, 1h41)

- «Killing Them Softly», Andrew Dominik (Australien, 1h40)

- «Reality», Matteo Garrone (Italie., 1h50)

- «Amour», Michael Haneke (Österreich, 2h06)

- «Lawless», John Hillcoat (USA, 1h55)

- «In Another Country», HONG Sangsoo (Südkorea, 1h28)

- «Le Goût de l'Argent», IM Sangsoo (Südkorea, 1h53)

- «Like Someone in love», Abbas Kiarostami (Iran, 1h49))

- «La Part de l'Ange», Ken Loach (GB, 1h46)

- «Dans la Brume», Sergei Loznitsa (Ukraine, 2h07)

- «Beyond the Hills», Cristian Mungiu (Rumänien, 2h35)

- «Après la Bataille», Yousry Nasrallah (Ägypten, 2h06)

- «Mud», Jeff Nichols (USA, 2h15)

- «Vous n'avez encore rien vu», Alain Resnais (Frankreich, 1h55)

- «Post Tenebras Lux», Carlos Reygadas (Mexiko, 1h40)

- «Sur la Route», Walter Salles (Brasilien, 2h20)

- «Paradis: Amour», Ulrich Seidl (Deutschland, 2h00)

- «The Hunt», Thomas Vinterberg (Dänemark, 1h46)