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Luxemburger Film: „Gutland” für Max-Ophüls-Preis nominiert
„Gutland” steht im Wettbewerb um den Max-Ophüls-Preis.

Luxemburger Film: „Gutland” für Max-Ophüls-Preis nominiert

Foto: Films Fauves
„Gutland” steht im Wettbewerb um den Max-Ophüls-Preis.
Kultur 20.11.2017

Luxemburger Film: „Gutland” für Max-Ophüls-Preis nominiert

Die Macher des Luxemburger Films „Gutland” können sich Hoffnungen auf den Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken machen. Der Film war einer der ersten, die nominiert wurden.

Die Auswahlgremien des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken (22.-28. Januar) sichten noch die eingereichten Beiträge, während einige Filme bereits für den Wettbewerb nominiert sind. Einer dieser Filme ist das Spielfilmdebüt „Gutland” des Luxemburger Regisseurs und Drehbuchautors Govinda Van Maele. „Gutland” ist eine Produktion der Differdinger „Les Films Fauves“ – ein Unternehmen von Van Maele, Gilles Chanial und Jean-Louis Schuller.

Die luxemburgisch-belgisch-deutsche Produktion erzählt von dem jungen Deutschen Jens (Frederick Lau), der nach einem Raubüberfall über die Grenze in ein luxemburgisches Dorf flieht. Dort lebt er sich zunächst gut ein, verliebt sich sogar, bis er auf ein dunkles Geheimnis stößt. Die weibliche Hauptrolle spielt die Luxemburgerin Vicky Krieps.

Das Debüt von Govinda Van Maele hatte seine Welturaufführung beim Toronto International Film Festival. In Saarbrücken wird die deutsche Erstaufführung stattfinden.

Das Filmfestival Max-Ophüls-Preis gilt als eines der wichtigsten Nachwuchsforen im deutschsprachigen Raum. Albrecht Stuby gründete es 1980, seitdem wird das Festival jedes Jahr größer, die Zahl der Besucher wächst jährlich an.

Weitere Infos zum Festival gibt es hier.


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