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Luxembourg 
for sale
Kultur 10 4 Min. 11.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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150 Jahre Londoner Vertrag

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150 Jahre Londoner Vertrag

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Pol SCHOCK
Pol SCHOCK
Vor 150 Jahren sollte Luxemburg an Frankreich verkauft werden. Das hatte nicht nur nachhaltige Konsequenzen für das europäische Mächtegefüge, sondern vor allem für die Luxemburger Gesellschaft.
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In der Endphase des Zweiten Weltkriegs schmiedete die Luxemburger Exilregierung Pläne, deutsche Gebiete an Mosel und Sauer dem Großherzogtum einzuverleiben. 1945 schickte das Großherzogtum schon mal seine Armee vor.
 Am 11. November 1945 überqueren Luxemburger Soldaten die Brücke in Echternach auf dem Weg nach Bitburg.
Heute beginnt die dreitägige Staatsvisite in Frankreich. Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa sowie sechs Minister führen die Luxemburger Delegation an. Im Fokus stehen die Wirtschaftsbeziehungen beider Länder.
Der französische Präsident Emmanuel Macron war Ende August zu Besuch in Luxemburg. Bei dem Treffen mit Premier Xavier Bettel ging es vorrangig um Fragen der europäischen Zusammenarbeit.
150 Jahre Londoner Vertrag
Die britische Herzogin Kate besucht das erste Mal Luxemburg. Aus historischem Anlass: Vor 150 Jahren wurde dem Großherzogtum in London seine Unabhängigkeit zugesichert.
Eine Prinzessin in Luxemburg.
Ähnlich wie in anderen Staaten, breitet sich auch in Luxemburg die Sehnsucht nach nationaler Klarheit aus. Ein Plädoyer, die Debatte um die Luxemburger Sprache als Identitätsfrage ernst zu nehmen.
Das Dicks-Lentz-Monument von 1903 wurde errichtet, als die Luxemburger Sprache noch von geringer nationaler Bedeutung war.