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"Lichtblicke" 2020: das Kolumnenarchiv

"Lichtblicke" 2020: das Kolumnenarchiv

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"Lichtblicke" 2020: das Kolumnenarchiv


01.01.2020

Die LW-Kulturredakteure bieten einen virtuellen Spaziergang zu inspirierenden Bilderwelten an.

Ihnen haben unsere "Lichtblicke" gefallen? Hier finden Sie alle unsere Bilderstreifzüge nochmal gebündelt.

1. April:   Malen gegen die Leere des Lebens

Die Angst des Malers vor der leeren Leinwand kann man mit der Panik des Schriftstellers vor dem weißen Blatt gleichsetzen. Und im Allgemeinen mit der Furcht des Menschen vor einem leeren Leben. Vincent van Gogh sinniert in einem Brief, den er am 2. Oktober 1884 an seinen Bruder Theo geschickt hat, darüber, wie lähmend es sein kann, von einer leeren Leinwand angestarrt zu werden.  

Gelb-leuchtende Sonnenblumen von Vincent van Gogh, die eine interaktive Schau derzeit im Londoner South Bank Center präsentieren sollte.
Gelb-leuchtende Sonnenblumen von Vincent van Gogh, die eine interaktive Schau derzeit im Londoner South Bank Center präsentieren sollte.
Foto: AFP

Auch die aktuelle Situation, in der das Leben ungewohnt still und, ja, leer ist, kann einem alle Kraft und Lebendigkeit rauben. Aber Vincent van Gogh kennt ein Gegenmittel, das er im Brief an seinen Bruder erwähnt: „Doch wie bedeutungslos und eitel, wie tot auch immer das Leben erscheint, der Mann des Glaubens, der Energie, der Wärme, und der was weiß, lässt sich nicht einfach so abspeisen. Er schreitet ein und tut etwas und hält sich daran fest (...).“ Was der Maler selbst dann beispielsweise mit seinen gelb-leuchtenden Sonnenblumen tat, die eine interaktive Schau derzeit im Londoner South Bank Center präsentieren sollte. mim  

31. März: Le bonheur est dans le pré

Les êtres humains sont «enfermés» dans leur quatre murs et tentent bon gré mal gré de s’adapter à cette situation inédite. Les animaux, semble-t-il, eux ne se soucient guère de la situation. N’ont-ils pas, entres autres, l’importante mission «d’aérer leur maîtres» au moins une fois par jour? Au-delà de ce noble service rendu, les bêtes ont le privilège sur nous, les humains, de vivre dans l’insouciance. Et de profiter de la vie, presque si comme de rien n’était. De quoi narguer les plus téméraires confinés.

Les chevaux de cirque profitent du confinement.
Les chevaux de cirque profitent du confinement.
Photo: FP

Mais, ne serait-ce pas une simple revanche de tous ces quadrupèdes et autres bêtes sur nous, les bipèdes, qui en temps normal ne nous soucions pas toujours de leur bien-être? Ces trois chevaux du cirque Alex, actuellement confinés en Lettonie, profitent eux sans vergogne et en toute liberté du soleil et viennent confirmer un vieil adage: le bonheur est dans le pré. thi   

30. März:   Die Ruhe vor dem Sturm 

Winslow Homer ist ein Gigant der amerikanischen Malerei. Sein Aquarellbild „Breaking Storm, Coast of Maine“ aus dem Jahr 1894 zeigt trotz des Hinweises auf bevorstehendes schlechtes Wetter, das sich vom Horizont her nähert, einen Moment der Ruhe vor dem Sturm. Ein Lichtblick, wenn auch nur ein kurzer! 

"Breaking Storm, Coast of Maine" von Winslow Homer.
"Breaking Storm, Coast of Maine" von Winslow Homer.
Foto: Art Institute Chicago

Die türkisfarbene Oberfläche des Wassers ist glatt und ruhig, was der Maler nur anhand transparenter Lavierungen erreichen konnte. Der lockere, abstrakte Umgang mit dem schroffen Ufer im Vordergrund lenkt die Aufmerksamkeit auf die reine Schönheit der Pinselstriche. Homer beschwor mit seiner Nass-in-Nass-Technik die Wirkung von Land, Meer und Himmel, die durch einen Schleier aus Regen dargestellt wird – Grenzen verlaufen ... Wie Henry David Thoreau war auch Winslow Homer (1836-1910) ein Prediger des einfachen Lebens. mt 

28./29. März: Kopfreisen sind voll im Trend

Neuerdings braucht man, um die Bedeutung mancher Worte zu erfragen, nicht einmal mehr auf den guten, alten Duden zurückzugreifen. „Lagerkoller“ dürfte nämlich für so manchen Zeitgenossen langsam zum Alltag geworden sein. Man fühlt sich gefangen – schlimmer noch als in den vier Wänden, in den eigenen Gedanken. Doch dem muss keinesfalls so sein – schließlich gibt es eine Reisebranche, die allen Corona-Virus bedingten Flugstreichungen, Grenzschließungen und Ausgehverboten zum Trotz noch immer zum Schweifen in die Ferne einlädt: Bücher und Filme warten nur auf ihre Passagiere.

Foto: Twentieth Century Fox

Ob mit Jonathan Swift Original-Romanen oder in Begleitung von Jack Black in Rob Lettermans „Gulliver’s Travels“. Nicht nur geht es so auf spannende Kopfreise, wenn man sich vorstellt, dass die kleinen Liliputaner auf dem Bild unsere negativen Gedanken sind, weiß man auch schon genau, wie man sie los wird: einfach ausbrechen! (vac)

27. März: Was für Weibsbilder!

Schillernd und farbenreich, mal auf ganz besondere Art politisch, mal abstrahierend: So manche Ausstellung wie auch die Schau „Fantastische Frauen“ in Frankfurt am Main wird leider nicht in dem Umfang zu sehen sein, wie ihr das eigentlich zu wünschen gewesen wäre. Dieses Selbstporträt von Frida Kahlo ist eines der zentralen Ausstellungsstücke in diesem Rundgang der Kunsthalle Schirn über Künstlerinnen des Surrealismus – oder wie die Kuratoren schreiben: „Keine andere künstlerische Bewegung hatte so viele weibliche Protagonistinnen wie der Surrealismus. Und in keiner anderen leisteten die weiblichen Mitglieder einen so wesentlichen Beitrag. Dennoch sind die meisten von ihnen heute noch immer unbekannt.“

Dieses Selbstporträt von Frida Kahlo ist eines der zentralen Ausstellungsstücke in diesem Rundgang.
Dieses Selbstporträt von Frida Kahlo ist eines der zentralen Ausstellungsstücke in diesem Rundgang.
Foto: Schirn Kunsthalle / Miguletz

 Und genau das macht diese Bilder, Darstellungen und kreativen Ideen auch so reizvoll. Zum Glück lädt die Schirn dazu ein, diese Werke auf andere Art zu entdecken: als Digitorial – sprich digitaler Lerninhalt – der auch Frida Kahlos Kunst erklärt. (dco)

26.März: confinement et isolement

Ce qui ressemble à première vue à une toile contemporaine est d’une actualité brûlante. Le confinement à l’échelle planétaire toucherait selon certains chiffres 1,7 milliard de personnes. Comme cet unique client d’un hôtel de Bangkok. Ce cliché de Mladen Antonov mérite de s’y attarder quelques instants. 

Arrêt sur image à Bangkok.
Arrêt sur image à Bangkok.
Photo: AFP

Dans le flot incessant d’images troublantes, le photographe réussit à capter l’abstrait. Histoire peut-être d’arrêter le temps, la marche du temps pour un bref moment de répit. Hors contexte, cette «belle image» pourrait prendre une signification autre et toutes les libertés d’interprétations seraient permises. Une subtile manière d’échapper à la dure réalité.

Cette liberté est rapidement mise à mal avec la légende accompagnant la photo en question prise lundi soir: «guest sitting in the only occupied room of a hotel in central Bangkok, after Thailand introduced strict measures to limit the spread of the Covid-19 coronavirus». Un rappel à l’ordre aussi pour tous ceux qui refusent l’isolement du confinement plus que jamais vital aujourd’hui. (thi)

25. März: Die Leinwand auf der Mauer

Wenn die Galerien und Museen schon schließen müssen, dann darf eine Kunstform jetzt wenigstens im öffentlichen Raum wie hier in Berlin ein Lächeln auf die Lippen zaubern: der Graffiti-Künstler Eme Freethinker hat sich die bekannte Gollum-Darstellung aus Peter Jacksons Tolkien-Interpretationen um den „einen und mächtigen“ Ring geschnappt. Doch dieser „Schatz“ ist wohl eher ein zeitgenössisches Statement zum Einkaufsverhalten in der Corona-Krise. 

Der Graffiti-Künstler Eme Freethinker hat im Berliner Mauerpark gearbeitet.
Der Graffiti-Künstler Eme Freethinker hat im Berliner Mauerpark gearbeitet.
Foto: AFP

Die Streetart-Künstler machen überall rund um den Globus weiter – und sorgen für bunte Abwechslung im grauen Homeoffice–Kinderbetreuungs-Alltag. Und wer beim Blick aus dem Fenster eben kein solches Bild sehen kann, kann sich an den Hashtags #graffiti, #streetart, #urbanart und #mural ja mal auf Instagram umschauen. Es lohnt! (dco)

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Vincent van Gogh by @sneakart1

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24. März: Bei Ihnen piept’s – und das ist gut so! 

Das Virus erweckt in uns den Drang nach Kunst – ein Lichtblick in dunklen Tagen. Ein Leser der Kulturseiten hat uns ein Bild seiner künstlerischen Kreationen zugeschickt – eine Reaktion auf unseren Artikel über die Ausstellung „Geckeg Vullen“ im Naturmusée. 

Vögel im Tiffany-Stil
Vögel im Tiffany-Stil
Foto: A. Peters

Vögel haben eine enorme Bedeutung fürs Kunstschaffen. Sie gehören zu den ersten Motiven bildender Kunst, bereits in den Höhlen von Lascaux finden sich Vogeldarstellungen. Auch Vogeleier dienen seit langem als Bindemittel in vielen Farbstoffen und aus Vogelknochen sind die ersten erhaltenen, teilweise 40 000 Jahre alten Flöten hergestellt worden. 

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Der französische Gegenwartskünstler und Komponist Céleste Boursier-Mougenot arbeitet mit lebendigen Vögel, mit Zebrafinken, die er in Museumsräumen frei fliegen lässt und die dann dort ganz neue Klangwelten schaffen. Na, wann piept's bei Ihnen? (mt)

23. März: Alle lieben Katzen - was für ein Jammer

Im digitalen Zeitalter sind sie ganz besonders hoch im Kurs – und heute dementsprechend unser kultureller Lichtblick des Tages: putzige Kätzchen. Ihre Videos werden millionenfach gesichtet und geteilt. Doch auch schon vor Smartphone und Co. schlichen sie überall herum. 

"Dora Maar with Cat", Pablo Picasso 1941.
"Dora Maar with Cat", Pablo Picasso 1941.
Foto: Reuters

So fügte auch Kunstikone Picasso das Tierchen mit Charakter, das auf Samtpfoten geschmeidig, doch eigensinnig durchs Leben schreitet, bereits 1941 auf dem Porträt seiner Mätresse hinzu – „Dora Maar mit Katze“, so der im Gegensatz zur künstlerischen Kreativität und Freiheit der Ausführung reichlich uninspirierte Titel des Gemäldes. Fast könnte man den schwarzen Kater, der bekanntlich als Unheilsbote gilt, an der Schulter der Dame schon übersehen – dabei brachte er seinem Besitzer reichlich Glück. Ungewiss ist, ob der anonyme Käufer, der das auf 40 Millionen Dollar geschätzte Bild am 4. Mai 2006 für 95 Millionen Dollar bei der Sotheby’s-Versteigerung erstand, sich vom Stubentiger bezirzen ließ oder eher von der Perspektive einer lohnenden Investition. (vac) 

21. März: Lieben und Leiden

Swimmingpools und Porträts sind immer wiederkehrende Themen in David Hockneys Bildern. „Portrait of an Artist (Pool with Two Figures)“ heißt dieses hier, es stammt aus dem Jahr 1972. Ein gut aussehender Mann steht am Rand eines Pools und blickt hinein, auf den Schwimmer unter Wasser. Es ist Hockneys Ex-Liebhaber Peter Schlesinger, der seine Augen auf seinen neuen Schwarm gerichtet hat. 

David Hockneyís "Portrait of an Artist" bei einer Versteigerung 2018 bei Christie's New York.
David Hockneyís "Portrait of an Artist" bei einer Versteigerung 2018 bei Christie's New York.
Foto: AFP

Hockney leidet sehr unter der rezenten Trennung, als er dieses Bild malt, seine Leidenschaft für Schlesinger und dessen Hingabe an einen anderen Mann auf der Leinwand festhält. Besonders markant tritt dies in Jack Hazans Film über David Hockney, „A Bigger Splash“ aus dem Jahr 1974 hervor. Wer Kunst schaffen will, muss starke Emotionen aushalten können. (mim)

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20. März: La quiétude de la solitude

La beauté à l’état pur. Une randonneuse – seule bien évidemment – se prélasse au soleil. La quiétude de la solitude en quelque sorte. Un moment de calme avant la tempête? Alors que les images alarmantes innondent nos écrans, ce cliché pris mercredi en Bavière apporte une bouffée d’espoir et de lumière. Et vient nous rappeler que Dame Nature aura toujours son mot à dire. N’est-elle pas, ces derniers jours en train de reprendre timidement ses droits?

Bayern, Bad Hindelang: Eine Wanderin genießt auf einer Bank im Hintersteiner Tal den Sonnenschein und die Aussicht auf das Panorama der Berge.
Bayern, Bad Hindelang: Eine Wanderin genießt auf einer Bank im Hintersteiner Tal den Sonnenschein und die Aussicht auf das Panorama der Berge.
Foto: dpa

Pour preuve, les images étonnantes de ces dauphins qui repartent à la découverte des canaux jadis si pollués de Venise. En cette période de confinement plus ou moins généralisé un peu partout en Europe, notre randonneuse assise sur son banc a tout intérêt de profiter jusqu’à la lie de ce printemps radieux, qui malicieusement nous nargue, nous qui restons cloîtrés dans nos quatre murs. Au vu de l’urgence, le temps n’est plus aux envies. (thi)

19. März: Augenblicke der Ewigkeit

Natur lässt sich nicht in Quarantäne versetzen. Sie holt sich derzeit das zurück, was ihr gehört. In den Kanälen der ausgestorbenen Lagunenstadt Venedig tummeln sich wieder Fische, das Wasser ist nicht mehr trüb, sondern kristallklar – für die leidgeprüften Venezianer ein Lichtblick in dunkler Zeit. Passend dazu dieser Hoffnungsstrahl aus Japan von Meister Utagawa Hiroshige (1797-1858). 

The Metropolitan Museum of Art

Der kunstvolle Druck zeigt eine Blaumeise auf einer Kamelienblüte, einen Sperling vor einer Wildrose und einen Schwarznackenpirol auf einem Kirschblütenast – ein Augenblick des Lebens gefangen in der Kunst. In vielen Ländern Asiens wird demnächst die Kirschblüte gefeiert, die für Schönheit und Reinheit, aber auch für Vergänglichkeit des Lebens steht. Auch das menschliche Dasein blüht nur für einen kurzen Augenblick. Allein Kunst kann Ewigkeit erreichen, und genau das verdeutlichen Hiroshiges Kunstdrucke. (mt)

18. März: Blühende Boten der Hoffnung

Dort wo sonst täglich Tausende Autofahrer nur Augen für die Verkehrsampeln haben und heute die Holz-Palisaden der Tram-Baustelle die Sicht versperrt, blühen der ganzen Geschäftigkeit um sie herum zum Trotz, alljährlich unzählige Narzissen vor der Kirche von Hollerich. 

Foto: Tessy Hansen

Diese Frühlingsboten sind aber nicht irgendwelche x-beliebigen Pflänzchen: Sie begleiten uns seit Jahrhunderten. Schon auf den Wandgemälden in Pompeji hielten die alten Römer nämlich die Osterglocken fest. Die blumigen Boten milderer Zeiten, die William Wordsworth in seinem „I Wandered Lonely as a Cloud“ besang, sind also nicht von ungefähr Symbol der Hoffnung auf Wiederauferstehung. (vac)

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17. März: Wenn nicht nur Kinder herumtollen

Schon Pieter Bruegel der Ältere widmete sich dem Spiel und Spaß in der nicht gerade leichten Frühen Neuzeit und machte dabei sein Kunstwerk „Die Kinderspiele“ aus gleich mehreren Blickwinkeln interessant. Wer sich das Original (im Web unter anderem bei „Google Arts and Culture“ anschaubar) genauer betrachtet, entdeckt dabei nicht nur 83 unterschiedliche Spiele. 

Foto: Kunsthistorisches Museum Wien

Es zeigt auch die Bedeutung des Spiels als menschliches Handeln zum Lernen von Geschicklichkeit und Strategie, zum Spaß, zur Interaktion und zum Erlernen wichtiger sozialer Interaktionen. So ist Bruegel mit diesem Wimmelbild, das an sich schon durch das Identifizieren der Spiele der insgesamt 230 abgebildeten Personen spannend sein kann, mehr als nur ein historischer Schinken. Vielleicht bietet es ja noch den einen oder anderen Tipps, welches Spiel sich für das familiäre Miteinander im heimischen Garten eignet. (dco)

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