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Lëtzebuergesch in Europa
Kultur 6 Min. 27.10.2016 Aus unserem online-Archiv
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Eine Debatte mit langer Vorgeschichte

Lëtzebuergesch in Europa

Der CSV-Abgeordnete Jos Lucius sprach schon 1972 im Europaparlament Luxemburgisch.
Eine Debatte mit langer Vorgeschichte

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Der CSV-Abgeordnete Jos Lucius sprach schon 1972 im Europaparlament Luxemburgisch.
Foto: LW-Archiv
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Lëtzebuergesch in Europa

Volker BINGENHEIMER
Volker BINGENHEIMER
Bildungsminister Claude Meisch will „Lëtzebuergesch“ zur EU-Amtssprache erheben und denkt dabei an das „irische Modell“. Dabei ist der Vergleich holprig. Eine Analyse.

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Die Regierung will einen 20-Jahres-Plan zur Förderung der luxemburgischen Sprache ausarbeiten. Erste Details wurden am Donnerstag präsentiert. Dazu gehört unter anderem die Schaffung eines "Zentrum fir d'Lëtzebuergescht".
Bildungsminister Claude Meisch (links) und Kulturstaatssekretär Guy Arendt stellten am Donnerstag erste Details der neuen Strategie der Regierung zur Förderung der luxemburgischen Sprache vor.
Debatte über Luxemburgisch als offizielle EU-Sprache
Die luxemburgische Sprache zu einer offiziellen EU-Amtssprache zu erheben, macht keinen Sinn. Darin sind sich die beiden Europaabgeordneten Charel Goerens und Frank Engel einig.
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Renert, symbole pour la langue luxembourgeoise. Place Guillaume, Bierger-Center. Photo: Guy Wolff
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Über 7000 Unterschriften hat die Petition für das Luxemburgische als Amtssprache innerhalb von nur vier Tagen auf sich vereinen können. Schneller erreichte noch keine Petition das notwendige Quorum.
Die Petition für Luxemburgisch als Amtssprache hat enormen Zulauf.
Französisch und Deutsch auf absteigendem Ast
In Luxemburg sind die Einwohner so sprachgewandt wie in keinem anderen europäischen Land. 98 Prozent von ihnen beherrschen mindestens eine Fremdsprache, 84 Prozent sogar zwei oder mehr Fremdsprachen.
Diese Karte zeigt die Sprachkenntnisse der Europäer. (Zum Vergrößern bitte rechts klicken).