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Kulturentwicklungsplan: Ausformulierte Wunschträume
Kultur 5 Min. 27.09.2018 Aus unserem online-Archiv
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Kulturentwicklungsplan: Ausformulierte Wunschträume

Viel Gegenwind brauchten Kulturstaatssekretär Guy Arendt und der Berater, Jo Kox, erst einmal nicht zu 
befürchten. Erst bei der Planumsetzung werden wohl die Frontlinien klarer.

Kulturentwicklungsplan: Ausformulierte Wunschträume

Viel Gegenwind brauchten Kulturstaatssekretär Guy Arendt und der Berater, Jo Kox, erst einmal nicht zu 
befürchten. Erst bei der Planumsetzung werden wohl die Frontlinien klarer.
Foto: Caroline Martin
Kultur 5 Min. 27.09.2018 Aus unserem online-Archiv
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Kulturentwicklungsplan: Ausformulierte Wunschträume

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Da ist er nun: Der erste nationale Kulturentwicklungsplan ist vorgestellt. Mit der Präsentation des dicken Papiers wird nun das konkrete Handeln die Werthaltigkeit des Dokuments beweisen müssen. Denn die damit verbundene Aufgabenstellung ist hoch.

Es muss ohne Xavier Bettel gehen. Der Premier- und Kulturminister lässt sich von seinem Staatssekretär Guy Arendt bei der Präsentation der vorerst endgültigen Fassung des Kulturentwicklungsplans (KEP) gestern im Kinneksbond Mamer entschuldigen und vertreten – die UNO-Vollversammlung in New York bindet den Regierungschef. Doch soll der Ruf endlich erschallen: Luxemburg hat nach langen Beratungen einen solchen Plan, der den Kultursektor auf bessere Beine stellen soll. 

Dass der in 62 Vorschlägen als Ziel mit einigen Schritten und Beispielen formuliert und mit einem Zeit- und Abfolgeplan auf zehn Jahre versehen ist, gilt zumindest für das Kulturministerium und den eigens hinzugezogenen Berater Jo Kox schon als Erfolg ...

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