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Kleine Bühnen, starke Stücke

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Kleine Bühnen, starke Stücke

Kleine Bühnen, starke Stücke

Kleine Bühnen, starke Stücke


von Marc THILL/ 18.09.2020

Foto: Claude Piscitelli
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Erstmals haben die drei kleinen Bühnen des Landes, das Centaure, das Théâtre Ouvert Luxembourg und das Kasemattentheater ihre neue Bühnenkreationen gemeinsam in einer Pressekonferenz vorgestellt. Ein Blick in die Programmhefte.

„Nous sommes le vivier de la culture au Luxembourg“, betont Myriam Muller, die künstlerische Leiterin des Théâtre du Centaure, bei der Vorstellung des Spielprogramms ihres Theaters. Erstmals haben die drei kleinen Bühnen des Landes, das Centaure, das Théâtre Ouvert Luxembourg und das Kasemattentheater ihre neue Bühnenkreationen gemeinsam in einer Pressekonferenz vorgestellt. Corona traf sie alle gleichermaßen hart. Nun blicken sie aber mit viel Zuversicht und Entschlossenheit in die Zukunft. Die Pandemie hat ihnen ganz besonders vorgeführt, warum sie für die Gesellschaft so wichtig sind.


Das Kasemattentheater will gleich zu Beginn der neuen Spielsaison eine offene Rechnung begleichen, und zwar mit Roger Manderscheid, der vor zehn Jahren verstorben ist. 1974 hatte er „Rote Nelken für Herkul Grün“ geschrieben, eine Auftragsarbeit für das Kasemattentheater, die aber damals in ihrer Originalfassung nicht aufgeführt wurde – sie erschien einigen Mitgliedern des Ensembles damals als zu gewagt für das konservative Luxemburg.

Serge Tonnar hat nun das Stück aufgegriffen und dabei entdeckt, dass dieser Text von Manderscheid heute Grundthemen offenbart, die im Kontext der aktuellen Pandemie erschreckend aktuell sind: die Entfremdung und Zersetzung der sozialen Kontakte, die gesellschaftliche Isolation und die emotionale Vereinsamung im Leben und im digitalen Raum ...

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 (Photo by Halil Sagirkaya/Anadolu Agency/Getty Images)
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