Ivon Lambert - mit der Kaffeetasse in der Hand durch seine Ausstellung.
Kirchberger Konformismus
„Das ist die Hoffnung“, sagt Yvon Lambert und zeigt auf einen krumm gewachsenen Baum mitten in einer urbanen Welt. Er hat den Kirchberg und seine auffällige Architektur fotografiert, dabei aber auch seine Linse auf den Menschen gerichtet.
Kein Graffiti, keine überquellenden Abfalleimer, keine schrillen Leuchtreklamen, dafür viel glänzendes Metall, sich spiegelnde Fenster, ein sauberes Pflaster mit viel Licht und Schatten, diagonale Linien und menschenleere Räume ...
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