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Killerclown „It" kriecht wieder durch die Kinos
Kultur 5 11.09.2019

Killerclown „It" kriecht wieder durch die Kinos

Bill Skarsgård ist erneut in das Kostüm des fiesen Clowns Pennywise geschlüpft.

Killerclown „It" kriecht wieder durch die Kinos

Bill Skarsgård ist erneut in das Kostüm des fiesen Clowns Pennywise geschlüpft.
Foto: New Line Cinema
Kultur 5 11.09.2019

Killerclown „It" kriecht wieder durch die Kinos

Sophia SCHÜLKE
Sophia SCHÜLKE
D'Woch am Kino: Mit fünf neuen Filmen bekommen Cineasten ab diesem Mittwoch wieder neues Futter geliefert. Im Programm findet sich der personifizierte Böse, eine Betrügerfamilie und singende Fischer.

Kommt das Kino aus der Sommerpause, kehren auch die Gruselfilme wieder; und wollen uns an dunkler werdenden Abenden einen Schrecken einjagen. Ab heute stehen drei potenzielle Gänsehauteinjager bereit.

Mit „It Chapter Two“ kriecht Stephen Kings Pennywise, der fieseste Clown der Literatur- und Filmgeschichte, wieder aus der Kanalisation des so gar nicht beschaulichen Kleinstädtchens Derry hervor. Getreu seinem 27-Jahre-Zyklus kehrt das personifizierte Böse erstarkt wieder. Aber diesmal stehen ihm die Kinder des Sommers 1989 als Erwachsene gegenüber. 

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Hauptrollen spielen unter anderem Bill Skarsgård und Jessica Chastain, in einem Cameo-Auftritt ist Kult-Regisseur Peter Bogdanovich („What's Up, Doc?“, „The Last Picture Show“) zu sehen. Die Regie der „It“-Fortsetzung übernahm erneut Andy Muschietti. 

„Gisaengchung (Parasite)“ ist der erste südkoreanische Film überhaupt, der in Cannes die Goldene Palme bekam. Der diesjährige Croisette-Erfolg von Bong Joon-ho („Okja“) erzählt mit thrillerhaften und tragikkomischen Bildern, in denen sich eine arme Familie in das Leben einer reichen einschleicht, von Klassenunterschieden im modernen Südkorea. 

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Von einer Laienband eines kleinen britischen Küstenstädtchens zu einer professionellen Band, die bei dem großen Universal Label unterschreibt: Der Musikfilm „Fisherman’s Friends“ bringt die wahre Geschichte der gleichnamigen Band, die 2010 mit Shanty-Songs bekannt wurde, auf die Leinwand. 

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Wie dem desillusionierten, gerade wieder Hoffnung schöpfenden Vater beibringen, dass der so ersehnte Aufstieg in den renommierten Fußballclub doch nicht geklappt hat? Am besten gar nicht, entscheidet der zwölfjährige Théo, wegen seiner kleinen Körpergröße „Fourmi“ genannt, und lebt bald in einem Gespinst aus Lügen. 

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Die Tragikkomödie von Julien Rappeneau („Cloclo“, „Largo Winch“) versammelt André Dussollier, Ludivine Sagnier und François Damiens vor der Kamera. 

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In „The Hummingbird Project“ wiederum stehen sich Salma Hayek, Jesse Eisenberg und Alexander Skarsgård gegenüber, wenn es darum geht, einen Thriller um Glasfaserausbau und schmutzige Geschäfte zu weben.
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Das komplette Kinoprogramm auf den Seiten 37 bis 39 der Mittwochausgabe und auf www.wort.lu.


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