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Interview mit Roland Harsch: „Die Sucht des Schreibens“
Kultur 3 Min. 20.11.2015 Aus unserem online-Archiv
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Interview mit Roland Harsch: „Die Sucht des Schreibens“

"Wir sind ja nicht nur Homo Faber sondern auch Homo Ludens," sagt Preisträger Roland Harsch.

Interview mit Roland Harsch: „Die Sucht des Schreibens“

"Wir sind ja nicht nur Homo Faber sondern auch Homo Ludens," sagt Preisträger Roland Harsch.
Foto: Christophe Olinger
Kultur 3 Min. 20.11.2015 Aus unserem online-Archiv
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Interview mit Roland Harsch: „Die Sucht des Schreibens“

Roland Harsch blickt auf eine lange Schriftstellerkarriere zurück mit etlichen Publikationen und Preisen. Nur mit dem „Lëtzebuerger Buchpräis“ wollte es trotz Nominierungen nie klappen. Doch am Donnerstagabend hat der frühere Deutschlehrer den populären Preis nun für sein Werk „Rasch(t)Auer“ erhalten.

Interview: Pol Schock

Herr Harsch, was bedeutet Ihnen der Gewinn eines solchen Buchpreises?

Ein Buchpreis ist zunächst ein Beleg dafür, dass Notiz von einem Autoren genommen wird und gilt somit als eine große Anerkennung seines Schaffens. Gleichzeitig ist dieser Preis für mich persönlich aber auch ein Ansporn, um mit der Sucht des Schreibens weiterzufahren.

Der „Lëtzeburger Buchpräis“ wird durch ein Onlinevoting ermittelt ...

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