Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kulturinstitutionen kämpfen mit den Folgen der Flut
Kultur 15.07.2021
Hochwasserschäden

Kulturinstitutionen kämpfen mit den Folgen der Flut

Die Agora von Neimënster stand zeitweise unter Wasser.
Hochwasserschäden

Kulturinstitutionen kämpfen mit den Folgen der Flut

Die Agora von Neimënster stand zeitweise unter Wasser.
Foto: Neimenster
Kultur 15.07.2021
Hochwasserschäden

Kulturinstitutionen kämpfen mit den Folgen der Flut

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Das Hochwasser hat gleich mehrere Kulturinstitutionen getroffen. Ein Blick in die sozialen Netzwerke.

Das Hochwasser hat gleich mehrere Kulturinstitutionen getroffen. Während das Cape in Ettelbrück  - so der letzte Stand- offiziell nur für einen Tag schloss, bleiben das Centre national de littérature in Mersch und das hauptstädtische Kulturzentrum Neimënster in Grund vorerst dicht. 


Durch das Wasser sei der Strom im Gebäude des Kulturzentrums, so das Team unter der Leitung von Ainhoa Achutegui, vollends ausgefallen.


Beim Nachbarn, dem natur musée, drang ebenfalls Wasser ein und sorgte für Probleme. 

Das Team, das sich um die Naturgeschichte kümmert, rettete diesmal sogar ein lebendes Exemplar: ein Entchen.

Das Echternacher Trifolion sagte derweil das erste Festivalwochenende von EchterLive komplett ab, das ab dem 15. Juli als Open-Air auf dem nahe gelegenen Abteihof starten sollte. 

Stattdessen wurde das Kulturzentrum der Abteistadt zur Notanlaufstelle für Hochwasserbetroffene. 

Auch einige Künstlerinnen und Künstler sind direkt betroffen - unter anderem die Gare Art Festival-Organisatorin Florence Hoffmann, deren Atelier in Grund liegt; auf Facebook dokumentierte sie mit einem Bild die Wassermassen. Auf der Plattform fragte sie auch öffentlich ihre Freunde, wie es wohl um die Werke im nahe gelegenen Atelier des kürzlich verstorbenen Wil Lofy stehe. 

Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Instagram und abonnieren Sie unseren Newsletter.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Hochwasser in Hesperingen
Am späten Donnerstagvormittag spitzt sich die Situation rund um die Alzette in Hesperingen dramatisch zu.