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Historisches Bauerbe: Den Finger in die Wunde legen
Leitartikel Kultur 2 Min. 06.08.2020
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Historisches Bauerbe: Den Finger in die Wunde legen

Der Abriss des Nebengebäudes des Schlosses in Heisdorf ist ein unwiederbringlicher Verlust für Luxemburgs Bauerbe.

Historisches Bauerbe: Den Finger in die Wunde legen

Der Abriss des Nebengebäudes des Schlosses in Heisdorf ist ein unwiederbringlicher Verlust für Luxemburgs Bauerbe.
Pierre Matgé
Leitartikel Kultur 2 Min. 06.08.2020
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Historisches Bauerbe: Den Finger in die Wunde legen

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Irgendjemandem tritt man mit der Entscheidung über den Erhalt oder den Abriss eines historischen Gebäudes immer auf die Füße. Dabei ist Denkmalschutz ein zentrales gesellschaftliches Thema, das alle etwas angeht: Denn unser Umgang mit Luxemburgs Vergangenheit entscheidet auch darüber, wie wir in Zukunft im Großherzogtum leben werden.

Sie ist zwar nicht so fotogen wie eine Protestkundgebung, aber ein noch klareres Zeichen: 5.316 Unterschriften hat die Petition 1638 bis gestern 18 Uhr, vor ihrem Fristablauf um Mitternacht, gesammelt. Der „Dringende Aufruf zum Schutz des historischen Bauerbes Luxemburgs“ wurde gehört, denn er legt den Finger in eine klaffende Wunde: 5.316 Bürgern ist das Anliegen des Denkmalschutzes so wichtig, mit ihrem Namen einzufordern, dass Abgeordnete in einer öffentlichen Anhörung dazu Stellung nehmen.

Ganz ohne hellseherische Fähigkeiten lässt sich heute schon voraussagen, dass dann Eintracht herrschen wird, dass der Erhalt von Luxemburgs Bauerbe wichtig ist ...

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