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Gewinner des „Lëtzebuerger Buchpräis“ sind bekannt
Kultur 3 15.11.2018

Gewinner des „Lëtzebuerger Buchpräis“ sind bekannt

Nach der Überreichung stellten die Gewinner sich mit den Organisatoren und Staatssekretär Guy Arendt den Fotografen.

Gewinner des „Lëtzebuerger Buchpräis“ sind bekannt

Nach der Überreichung stellten die Gewinner sich mit den Organisatoren und Staatssekretär Guy Arendt den Fotografen.
Foto: Foto: Steve Eastwood
Kultur 3 15.11.2018

Gewinner des „Lëtzebuerger Buchpräis“ sind bekannt

Nico Helminger (Literatur), Thomas Schoos und Keong A-Song (Kinder- und Jugendliteratur) sowie Luciano Pagliarini/Laura Caregari (Sachbuch) wurden am Donnerstagabend in Walferdingen ausgezeichnet.

15 Buchtitel hatten es auf die Shortlist geschafft, nun stehen die Gewinner des diesjährigen „Lëtzebuerger Buchpräis“ fest. Die Buchpreise wurden am Donnerstagabend als Startschuss der „Walfer Bicherdeeg 2018“ vergeben. Es ist bereits die 13. Auflage des Buchpräis.

Literatur

Den Preis für das beste Werk in der Sparte „Literatur“ erhält „Kuerz Chronik vum Menn Malkowitsch sengen Deeg an der Loge“ von Nico Helminger aus dem Verlag Editions Guy Binsfeld.

Nominiert waren in dieser Kategorie weiterhin:

„V wéi freckt, W wéi Vitess“ von Samuel Hamen aus dem Verlag Editions Guy Binsfeld.

„Schaarf Munitioun“ von Jean Schoos aus dem Verlag Editions Guy Binsfeld.

„Wenn immer alles so einfach wäre“ von Roland Meyer aus dem Verlag Op der Lay.

„La disparition de Wanda B.“ von Carla Lucarelli aus dem Verlag Editions Phi.


Kinder- und Jugendliteratur

In der Kategorie „Kinder- und Jugendliteratur" behauptete sich „Wooow!!! Lëtzebuerg“ von Thomas Schoos und Keong A-Song, verlegt von Editions Guy Binsfeld.

Nominiert waren in dieser Kategorie weiterhin:

„Clodo“ von Christiane Grün, verlegt von Editions Saint-Paul.

„Den Hu an dat klengt Gespenst“ von Renée Weber, verlegt von Op der Lay.

„De Schatz vu Lucilinburhuc“ von Marie-Isabelle Callier, verlegt von Editions Schortgen.

„De Faert Uasch“ von Cathy Clement, verlegt von Editions Schortgen.


Sachbuch

Als das beste „Sachbuch“ ausgezeichnet wurde „Eugène Mousset“ von Pagliarini/Caregari aus den Editions Schortgen ausgezeichnet.

Nominiert waren in dieser Kategorie weiterhin:

„An American in Luxembourg,“ von Mike McQuaide aus dem Hause Editions Saint-Paul.

„Le cyclisme dans la peau“ von Christophe Nadin und Fränk Schleck aus dem Hause Editions Saint-Paul.

„Thierry Van Werveke“ von Yves Steichen aus dem Hause Editions Saint-Paul.

„De klenge Chef“ von Differding/Differding aus dem Hause Editions Schortgen.

Weitere Auszeichnungen

Überdies wurden weitere Ehrungen vergeben: Den Spezialpreis Design vergab die Jury an "Histoires de familles" von Marie-Hélene Lebeau-Taschereau aus dem Verlag Maison Moderne , den „Coup de Coeur du Jury “ konnte sich  Nathalie Ronvaux mit "Subridere. Un aller simple" von Hydre Editions sichern, den Publikumspreis ergatterte Mike McQuaide mit "An American in Luxembourg" aus den Editions Saint-Paul .

Die Jury setzte sich zusammen aus Jay Schiltz, Charlotte Ziger, Jean-Marie Reding, Laurent Daubach und Nicolas Calmes. Die Preise sind jeweils mit 500 Euro dotiert.


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