Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Gelehrter und Lehrmeister
Kultur 4 Min. 05.06.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gelehrter und Lehrmeister

Wie kaum eine anderer konnte Gilbert Trausch Geschichte erklären.

Gelehrter und Lehrmeister

Wie kaum eine anderer konnte Gilbert Trausch Geschichte erklären.
Foto: Guy Wolff
Kultur 4 Min. 05.06.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Gelehrter und Lehrmeister

Marc THILL
Marc THILL
Der Historiker Gilbert Trausch ist gestorben. Wie kein anderer hat er es geschafft, Geschichte für alle verständlich zu erklären.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Gelehrter und Lehrmeister“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Viele Menschen verbinden Geschichte mit dicken und langweiligen Wälzern. Dass es auch anders geht, zeigen die Studenten der Universität Luxemburg. Sie erzählen die Geschichte des Großen Krieges auf Twitter.
Im Alter von 86 Jahren ist Gilbert Trausch gestorben. Er war ein Gelehrter im wahrsten Sinne des Wortes: Historiker, Professor, Direktor der Nationalbibliothek und Direktor des "Centre universitaire".
Andreas Fickers vom "Institut für Zeitgeschichte"
Das neue Institut für Zeitgeschichte will zugleich eine Plattform für kritische Debatten und ein Hort für digitale Innovation sein. Im Interview mit dem "Luxemburger Wort" erklärt Direktor Andreas Fickers, wie er diese Ziele erreichen will.
Laut dem Historiker Andreas Fickers rüttelt die digitale Revolution an den Grundfesten der Geschichtswissenschaft.
Die Debatte um den Artuso-Bericht ist nach einer kurzen Historikerkontroverse wieder auf der inhaltlichen Ebene angekommen. Der Autor selbst fühlt sich in mehrfacher Hinsicht missverstanden. Im Interview mit dem "Luxemburger Wort" erklärt er, was die moderne Geschichtswissenschaft leisten kann - und was nicht.
Laut Vincent Artuso geht es bei der historischen Forschung zum Zweiten Weltkrieg darum, die "Ambivalenz" einer Epoche herauszuarbeiten.
Der Historiker Denis Scuto antwortet dem früheren Regierungsrat und Autor Lex Roth in einem Kommentar auf "Radio 100,7" auf dessen Aussagen in einem Leserbrief im "Luxemburger Wort". Roth hatte erklärt, die Regierung bräuchte sich nicht wegen Antisemitismus im Zweiten Weltkrieg zu entschuldigen.
Der Historiker Denis Scuto geht mit den Aussagen von Lex Roth scharf ins Gericht.
Geschichtsbild einer Nation
So einfach, wie manches Klischeebild es haben will, ist die Geschichte Luxemburgs gar nicht gestrickt. Eine Vortragsserie stellt die Frage, warum dennoch Altbewährtes vorherrscht.
Großherzogin Charlotte und Prinz Félix bei den Feiern zu 100 Jahren Unabhängigkeit  1939.