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Dossier

Filmklassiker und Blockbuster auf einen Blick

Flop oder Top?: Die Filmkritik der Woche

Jede Woche neu: Unsere Filmkritiker werfen mehr als nur einen oberflächlichen Blick auf die neuen Filme in den Kinos des Landes. Ob Schnulze, Action-Streifen oder Komödie - wir achten streng auf Qualität und empfehlen Ihnen, auf was Sie sich in den Lichtspielhäusern einstellen müssen.
Serienmörder Jack (Matt Dillon) steigert sich über die zwölf Jahre, die der Film ihn begleitet, in einen blutigen Mordrausch hinein.

Blanker Wahnsinn – mit Methode

Serienmörder Jack (Matt Dillon) steigert sich über die zwölf Jahre, die der Film ihn begleitet, in einen blutigen Mordrausch hinein.
Unsere Filmkritik der Woche zu "The House That Jack Built": Lars von Trier schlüpft in den Kopf eines Serienmörders und der Zuschauer fragt sich, wer hier gestörter ist.
the nun

L'habit ne fait pas la nonne

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Une abbaye et ses religieuses face aux mystères du passé et des forces du Mal.

Unausgegorene Brüdergeschichte

Der SciFi-Thriller „Kin“ versucht einen Brückenschlag zwischen SciFi-Action, Coming-of-Age-Story, Familiengeschichte und Sozialstudie.
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Une vie de chien

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Lorsque la réalité dépasse la fiction, le spectateur est perdant sur toute la ligne.
Un film de Christophe DUTHURON, avec Pierre RICHARD, Roland GIRAUD; Eddy MITCHELL et Alice POL.

Critique Ciné de la Semaine: «Les copains d'abord»

Un film de Christophe DUTHURON, avec Pierre RICHARD, Roland GIRAUD; Eddy MITCHELL et Alice POL.
Trois papis d'exception au chevet d'une amitié soumise à rude épreuve.
Tina (Valeria Golino, r.) und Angelica (Alba Rohrwacher, M.) verbindet ein dunkles Geheimnis, in dessen Zentrum die junge Vittoria (Sara Casu) steht.

Blut ist dicker als Wasser

Tina (Valeria Golino, r.) und Angelica (Alba Rohrwacher, M.) verbindet ein dunkles Geheimnis, in dessen Zentrum die junge Vittoria (Sara Casu) steht.
Unsere Filmkritik zu "Figlia Mia": Regisseurin Laura Bispuri geht der Frage nach, was eine Frau zur (Raben-)Mutter macht und sprengt dabei Emanzipation-Klischees
3 visages, extrait

Poetisch und politisch

3 visages, extrait
Ein einfühlsames Road-Movie und zugleich ein Porträt dreier Filmfrauen von Jafar Panahi.
In Gesellschaft von Hunden fühlt sich der ehemalige Häftling und geschiedene Familienvater Mar-cello (Marcello Fonta) wohl.

Die Rache des kleinen Mannes

In Gesellschaft von Hunden fühlt sich der ehemalige Häftling und geschiedene Familienvater Mar-cello (Marcello Fonta) wohl.
Matteo Garrone zeichnet nach, wie aus einem Opfer ein Täter wird – und hinterfragt so wirksam moralische Vorstellungen

"The Man who killed Don Quixote"

Die Filmkritik der Woche: Terry Gilliams Don Quijote ist eine doppelte Lektion über die Macht der Ausdauer.
Ant-Man and the Wasp

Kleiner Mann, ganz groß

Ant-Man and the Wasp
Auch ein Superheld braucht ein geordnetes Privatleben – und die richtige Frau an seiner Seite
Für Sicherheitsexperte Will Sawyer (DWAYNE JOHNSON) and Ehefrau Dr. Sarah Sawyer (NEVE CAMPBELL) geht es im brennenden Hochhaus ums nackte überleben - und auch noch den guten Ruf.

Angst regiert Amerika

Für Sicherheitsexperte Will Sawyer (DWAYNE JOHNSON) and Ehefrau Dr. Sarah Sawyer (NEVE CAMPBELL) geht es im brennenden Hochhaus ums nackte überleben - und auch noch den guten Ruf.
Dwayne "The Rock" Johnson mischt einmal mehr die Kinoleinwand auf: In „Skyscraper“ riskiert er als Sicherheitsmanager eines Luxushochhauses sein Leben.
In der mexikanischen Wüste kommt Alejandro (Benicio del Toro, l.) 
seinem Entführungsopfer Isabel (Isabela Moner) näher, weil er sich an 
seine Tochter erinnert fühlt.

Die falsche Botschaft

In der mexikanischen Wüste kommt Alejandro (Benicio del Toro, l.) 
seinem Entführungsopfer Isabel (Isabela Moner) näher, weil er sich an 
seine Tochter erinnert fühlt.
Warum „Sicario – Day of the Soldado“ ein wenig gelungener zweiter Teil eines Genreerfolgs ist.
L'écrivain Jacques Tondelli (Pierre Deladonchamps, devant) rencontre avec le jeune étudiant breton Arthur Prigent (Vincent Lacoste) l'homme de sa vie.

Un amour condamné

L'écrivain Jacques Tondelli (Pierre Deladonchamps, devant) rencontre avec le jeune étudiant breton Arthur Prigent (Vincent Lacoste) l'homme de sa vie.
En 2018 le sida demeure toujours un sujet d'actualité: Christophe Honoré a le mérite de le remettre au goût du jour avec sa romance.
Molly (Jessie Buckley) fühlt sich zu Pascal (Johnny Flynn) hingezogen: Obschon oder gerade weil er der Mörder ist?

Mein Freund, der Frauenmörder

Molly (Jessie Buckley) fühlt sich zu Pascal (Johnny Flynn) hingezogen: Obschon oder gerade weil er der Mörder ist?
Wenn die Faszination des Bösen der Notausgang aus der kleinbürgerlichen Tyrannei ist. Die beklemmend klaustrophobe Eiland-Prämisse ist der Nährboden, in den Michael Pearce in seinem „Beast“ den Keim eines unbekannten Mädchenmörders hinein pflanzt.
Der irische Schauspieler Martin McCann liefert als Umweltaktivist Jack de Long eine fesselnde schauspielerische Leistung ab.

Ein Öko-Thriller "Made in Luxembourg"

Der irische Schauspieler Martin McCann liefert als Umweltaktivist Jack de Long eine fesselnde schauspielerische Leistung ab.
Pol Cruchten hinterfragt mit seinem Film "Justice.Dot:Net", ob der Zweck alle Mittel heiligt.
Auch menschen-fressende Monster verdienen Mitgefühl – vor allem, wenn Hollywood sie so schamlos wie hier ausbeutet.

Zum Aussterben verdammt

Auch menschen-fressende Monster verdienen Mitgefühl – vor allem, wenn Hollywood sie so schamlos wie hier ausbeutet.
Die Dinosaurier von "Jurassic World" reißen ihre Mäuler mal wieder weit auf – doch dabei geht ihnen leider langsam die Luft aus.
Juliet (Lily James) probiert den namensgebenden Kartoffelschalenauflauf des ÑGuernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflaufì Buchclubs.

Appetitlich, aber nicht ganz gar

Juliet (Lily James) probiert den namensgebenden Kartoffelschalenauflauf des ÑGuernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflaufì Buchclubs.
Mike Newell präsentiert einen neuen Film über Liebe und Freundschaft nach altbewährtem Rezept.
Solo: A Star Wars Story

Die Leiden des jungen H.

Solo: A Star Wars Story
Es hat etwas vom guten, alten Onkel, der nach einem üppigen Sonntagsmahl aus seiner wilden Jugend erzählt – so vertraut fühlen sich die Star-Wars-Charaktere nämlich inzwischen an. Kein Wunder, denn sie sind seit 41 Jahren Teil des Lebens der Zuschauer weltweit – und wissen dennoch zu überraschen.
Personnages, Vincent Lindon, Olivier Lemaire

Un combat sans merci

Personnages, Vincent Lindon, Olivier Lemaire
Vincent Lindon poursuit son combat militant.

Critique ciné: un artiste dans la tourmente

Stanley Tucci dresse avec "Final Portrait" un portrait sans concession du peintre et sculpteur Alberto Giacometti .

Le secret de Schandelsmillen

Présenté en avant-première au dernier LuxFilmFest, le film «Gutland» brosse le portrait d'une campagne radieuse et inattendue. Quitte à dérouter et en faire un peu trop.

Critique ciné: «Foxtrot»

Elle est présente dans tous les esprits et pourtant elle n'est pas pointée du doigt: la «guerre» en Israël. Samuel Maoz préfère s'intéresser aux hommes et femmes qui vivent au quotidien les blessures d'une existence difficile.
Joaquin Phoenix as John Callahan and Jonah Hill as Donnie star in DON'T WORRY, HE WON'T GET FAR ON FOOT.

Entwaffnend ehrlich

Joaquin Phoenix as John Callahan and Jonah Hill as Donnie star in DON'T WORRY, HE WON'T GET FAR ON FOOT.
Filmkritik der Woche: „Don't Worry, He Won't Get Far on Foot“. Biopic über Cartoonisten John Callahan kommt ohne Rührseligkeiten aus.
Atari (l.) macht sich mit anderen verbannten Hunden wie "Chief" auf die Suche nach seinem treuen vierbeinigen Bodyguard "Spots"

Futter nicht nur für Hundefans

Atari (l.) macht sich mit anderen verbannten Hunden wie "Chief" auf die Suche nach seinem treuen vierbeinigen Bodyguard "Spots"
Unsere Filmkritik der Woche: Wes Anderson konnte für "Isle of Dogs" den Silbernen Bären der Berlinale 2018 abräumen. Aber wirkt der Film wirklich auf der Leinwand?
Nein, Marschall Georgi Schukow (Jason Isaacs, l.), der Generalstabschef der Roten Armee, macht hier nicht 
gerade ein Selfie mit den Jungs vom Kreml-Polit-Büro – denn „The Death of Stalin“ spielt 1953.

Neuer Kremlchef dringend gesucht

Nein, Marschall Georgi Schukow (Jason Isaacs, l.), der Generalstabschef der Roten Armee, macht hier nicht 
gerade ein Selfie mit den Jungs vom Kreml-Polit-Büro – denn „The Death of Stalin“ spielt 1953.
"Der Diktator ist tot, lang lebe der Diktator!", so in etwa lässt sich Armando Iannuccis "The Death of Stalin" zusammenfassen. Dieser Kinoneustart der Woche bewegt die Gemüter.
Ob eine Literaturver-filmung geglückt ist, lässt sich auch daran ausmachen, ob sie Lust auf das analoge Original weckt: Und dies tut Wollefszant zweifelsohne.

Zwischen Wildnis und Zivilisation

Ob eine Literaturver-filmung geglückt ist, lässt sich auch daran ausmachen, ob sie Lust auf das analoge Original weckt: Und dies tut Wollefszant zweifelsohne.
In unserer Filmkritik der Woche nimmt Vesna Andonovic den neuen Film des Luxemburger Oscar-Gewinners Alexandre Espigares unter die Lupe.
Stark im Ausdruck: In seiner ersten Hauptrolle überzeugt der junge Darsteller Anthony Bajon von der ersten 
Minute des Films an – und bekam dafür den Darstellerpreis bei der Berlinale.

Filmisches Stoßgebet

Stark im Ausdruck: In seiner ersten Hauptrolle überzeugt der junge Darsteller Anthony Bajon von der ersten 
Minute des Films an – und bekam dafür den Darstellerpreis bei der Berlinale.
Bei "La prière" haben unsere Kulturredakteure Vesna Andonovic und Daniel Conrad in ihrer Filmkritik genauer hingeschaut. Wie religiös ist der Streifen wirklich?
© Warner Bros.

Tout est bien qui... ne finit pas encore

© Warner Bros.
Elle était attendue au tournant et finalement elle remplit bien son rôle, et cela malgré un héritage lourd à porter. Alicia Vikander, la Lara Croft cru 2018, reprend les rênes d'Angelina Jolie pour une nouvelle aventure menée tambour battant et rythmée par beaucoup – trop? – d'«heureux hasards».
Bertrand (Gaspard Ulliel, l.) und die Prostituierte Eva wagen ein Spiel – am Roulettetisch und im Bett.

Filmischer Maßanzug für Huppert

Bertrand (Gaspard Ulliel, l.) und die Prostituierte Eva wagen ein Spiel – am Roulettetisch und im Bett.
Unsere Filmkritik der Woche: Auch wenn "Eva" die Berlinale-Kuratoren zu einer Auswahl in den Hauptwettbewerb überzeugte, ist der Streifen mit Isabelle Huppert als Edelprostituierte nur was für Fans des französisschen Topstars.

Filmkritik der Woche: „Red Sparrow“

Alberner Spionagethriller: Der Geheimdienststreifen, mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle, vergreift sich zu oft im Ton.

Filmkritik der Woche: "I, Tonya"

Wie der 6. Januar 1994 der Karriere der amerikanischen „White Trash“-Eisprinzessin Tonya Harding ein jähes Ende setzte
call me by your name

Critique ciné de la semaine "Call me by your name": Une belle leçon de vie et de tolérance

call me by your name
Le réalisateur italien Luca Guadagnino termine sa trilogie sur le désir.
Hollywood-Glamour, wie er in der klischeehaften Vorstellung der Zuschauer leibt und lebt: „The Disaster 
Artist“ ist eine Nabelschau der herzerfrischenden Art.

Die Filmkritik der Woche: Vom schlechtesten Film aller Zeiten

Hollywood-Glamour, wie er in der klischeehaften Vorstellung der Zuschauer leibt und lebt: „The Disaster 
Artist“ ist eine Nabelschau der herzerfrischenden Art.
James Franco erzählt in "The Disaster Artist" die Entstehungsgeschichte von Tommy Wiseaus unsäglichem „The Room“, der heute Kultstatus genießt.
Die beiden Putzfrauen Elisa (Sally Hawkins, l.) und Zelda (Olivia Spencer) machen im Labor eine Begegnung, die ihr Leben verändern wird.

Filmkritik der Woche: "The Shape of Water": Wie ein Fisch im Wasser

Die beiden Putzfrauen Elisa (Sally Hawkins, l.) und Zelda (Olivia Spencer) machen im Labor eine Begegnung, die ihr Leben verändern wird.
Mit „The Shape of Water“ beweist Guillermo del Toro, dass genau die altmodischen Seiten seiner romantisch-nostalgischen Liebeserklärung an die Filmkunst den Nerv der heutigen Zeit treffen.
The Post Meryl Streep Tom Hanks Steven Spielberg

Die Filmkritik der Woche: Demokratie darf nicht im Dunklen sterben

The Post Meryl Streep Tom Hanks Steven Spielberg
Steven Spielberg, Meryl Streep und Tom Hanks setzen zur eleganten, doch nostalgisch gefärbten Kritik an Donald Trump an.
Auch unter dem strahlend blauen Himmel Floridas gibt es Schattenseiten: Halley (Bria Vinaite) und ihre Tochter Moonee (Brooklynn Prince) leben von Sozialhilfe.

Unsere Filmkritik: "The Florida Project": Die Misere neben Mickey Mouse

Auch unter dem strahlend blauen Himmel Floridas gibt es Schattenseiten: Halley (Bria Vinaite) und ihre Tochter Moonee (Brooklynn Prince) leben von Sozialhilfe.
Der amerikanische Traum ist tot. Doch mitten in der Ödnis, die er hinterlässt, ist nicht alles verloren: In einem schäbigen Motel in Florida fristen die sechsjährige Moonee und ihre Mutter Halley ein Dasein im sozialen Abseits – doch auch hier gibt es kleine Freuden und Wunder.
Mit drei riesigen Anzeigetafeln als stumme Protestaktion mischt Mildred (Frances McDormand) die kleine 
Gemeinde in Missouri gehörig auf.

Die Filmkritik der Woche: Jeder ist eine Insel

Mit drei riesigen Anzeigetafeln als stumme Protestaktion mischt Mildred (Frances McDormand) die kleine 
Gemeinde in Missouri gehörig auf.
Warum Martin McDonaghs neuer Film eigentlich mehr als nur vier Golden Globes verdient hat: „Fargo“-Schauspielerin Frances McDormand ist in „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“nur einer von vielen Gründen, wieso dieser Film jetzt schon ein Highlight des Filmjahres ist.

Critique ciné de la semaine: «The Greatest Showman»: La folie des grandeurs

«Quel barnum!». Qui sait, quel personnage se cache derrière cette expression? Le réalisateur Michael Gracey lève le voile sur un personnage haut en couleurs et peu connu sous nos latitudes: Phineas Taylor Barnum.
Jumanji Dwayn Johnson

Die Filmkritik der Woche: „Jumanji: Welcome to the jungle“: Im Dschungel ist die Hölle los

Jumanji Dwayn Johnson
Daran merkt man, dass man nicht jünger wird: Dachte man bislang bei „Jumanji“ an das Brettspiel, das Robin Williams unglaubliche Abenteuer bescherte, so ist es nun eine Spielkonsole aus den '90er-Jahren, die Dwayne Johnson und Jack Black richtige Paraderollen bietet.
Star Wars: The Last Jedi
L to R: Rey (Daisy Ridley) and Luke Skywalker (Mark Hamill)

Credit: Jonathan Olley/ILM/© 2017 Lucasfilm Ltd.

"Star Wars Episode VIII: The Last Jedi": Der Anfang vom Ende

Star Wars: The Last Jedi
L to R: Rey (Daisy Ridley) and Luke Skywalker (Mark Hamill)

Credit: Jonathan Olley/ILM/© 2017 Lucasfilm Ltd.
Aus den Jedi-Rittern wird definitiv eine Religion, an deren Spitze Frauen neuerdings die Hosen anhaben

Critique ciné: «Murder on the Orient Express»: Un huis clos sur rails

Un meurtre a lieu dans un train et du coup tous les passagers sont des suspects. L'histoire serait banale si elle n'était pas de la plume d'Agatha Christie. Le réalisateur Kenneth Branagh n'est pas le premier à se pencher sur le sujet. Son huis clos sur rails ne manque pas de souffle.

La critique ciné de la semaine: "Flatliners" : Un pied de nez à la mort

Y a-t-il une vie au-delà de la mort? Pour en avoir le cœur net, cinq étudiants en médecine vont tenter une expérience périlleuse. Le film «Flatliners» de Niels Arden Oplev lance le débat sans pourtant apporter de réelles réponses aux questions posées.
Aus dem Nichts Diane Kruger Fatih Akin

Kinokritik "Aus dem Nichts": Rache ist bitter

Aus dem Nichts Diane Kruger Fatih Akin
Katjas Welt bricht zusammen, als ihr Sohn und ihr Mann bei einem Bombenanschlag Rechtsradikaler sterben. Von der Justiz im Stich gelassen, nimmt sie die Gerechtigkeit in die eigene Hand – und stellt den Zuschauer von „Aus dem Nichts“ vor einen unlösbaren moralischen Konflikt.
Fünf Superhelden, fünf Charaktere – und doch müssen sie als Team an einem Strang ziehen, um die Bösen zu besiegen: Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot), Cyborg (Ray Fisher), The Flash (Ezra Miller) und Aquaman (Jason Momoa) (v.l.n.r.).

Die Filmkritik der Woche: "Justice League": Neue Helden braucht das Land

Fünf Superhelden, fünf Charaktere – und doch müssen sie als Team an einem Strang ziehen, um die Bösen zu besiegen: Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot), Cyborg (Ray Fisher), The Flash (Ezra Miller) und Aquaman (Jason Momoa) (v.l.n.r.).
Superman ist tot. Er hat sich geopfert, um die Welt zu retten: Ganz schutzlos ist die Menschheit trotzdem nicht.
Richard the strork

Die Filmkritik der Woche: "Richard der Storch": Der Spatz, der ein Storch sein wollte

Richard the strork
Eigentlich dachte Richard ja, dass er es bei seiner Familie richtig gut hat, doch als diese nach Afrika aufbricht und ihn zurück lässt, beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise, auf der aus dem Spatz zwar kein Storch wird, aber Richard nicht nur Freunde, sondern auch sich selbst findet.
Der junge, irische Schauspieler Barry Keoghan, der u. a. auch in der 
Luxemburger Koproduktion „Mammal“ spielte, trägt den Film mit einer erstaunlichen Reife.

Filmkritik der Woche: "The Killing of a Sacred Deer": Auge um Auge, Zahn um Zahn

Der junge, irische Schauspieler Barry Keoghan, der u. a. auch in der 
Luxemburger Koproduktion „Mammal“ spielte, trägt den Film mit einer erstaunlichen Reife.
„Würden Sie Ihren Partner oder eines Ihrer Kinder opfern, um die anderen zu retten?“: Diese Frage steht im Zentrum von „The Killing of a Sacred Deer“: Kein Wunder also, dass es dem Zuschauer kalt den Rücken hinunter läuft.
Au revoir là-haut Albert Dupontel

La critique ciné de la semaine: "Au revoir là-haut": Des lendemains de guerre qui chantent

Au revoir là-haut Albert Dupontel
Montrer la Grande Guerre, ses tranchées, sa boue, la mort, les corps et âmes mutilés et le désarroi émotionnel du lendemain de conflit – sans pour autant sombrer dans le pathétique, voire même y introduire une touche de poésie et de légèreté. Voilà le pari de «Au revoir, là-haut»: un pari osé, mais réussi.
 Ob als James Bonds „M“ oder Queen Victoria, Judi Dench stellt sich stets demütig in den Dienst ihrer Rolle.

Die Filmkritik der Woche: "Victoria & Abdul": Die Queen und der Muslim

 Ob als James Bonds „M“ oder Queen Victoria, Judi Dench stellt sich stets demütig in den Dienst ihrer Rolle.
Da wankt das Empire. Queen Victoria hat einen neuen Vertrauten: einen Muslim! Was ein Film über eine geheime Freundschaft der Königin so alles über die Welt anno 2017 erzählen kann...
Channing Tatum gibt sein Debüt in der "Kingsman"-Reihe.

Die Filmkritik der Woche: Sie tun es schon wieder

Channing Tatum gibt sein Debüt in der "Kingsman"-Reihe.
Zweite Teile erfolgreicher Kinofilme treten ein schweres Erbe an und überzeugen selten. So auch „Kingsman: The Golden Circle“.
Loveless

Film critique «Loveless»: Lorsque l'amour a déserté les cœurs

Loveless
Le divorce et son lot de souffrances. Les parents qui se déchirent pour obtenir la garde de leurs enfants. Voilà le scénario aussi tragique que classique. Le réalisateur russe Andrey Zvyagintsev inverse la perspective dans son dernier film couronné par le prix du jury au Festival de Cannes.

Critique Ciné de la Semaine: «The Artist» de la nouvelle vague

C'est l'un des films qui a le plus prêté à controverses lors du dernier festival de Cannes, où il était présenté en compétition officielle. Dans «Le Redoutable», le réalisateur de «OSS 117» et de «The Artist» s'arrête en toute irrévérence sur un épisode de la vie du réalisateur Jean-Luc Godard.
"Barbara" de Mathieu Amalric avec Jeanne Balibar dans le rôle titre.

La Critique ciné de la semaine: Le mystère «Barbara» reste entier

"Barbara" de Mathieu Amalric avec Jeanne Balibar dans le rôle titre.
Vingt ans après sa mort, la voix de Barbara n'a pas fini de fasciner les amateurs de chansons à texte. C'est dire si l'acteur et réalisateur Mathieu Amalric s'est attaqué à un monument avec son dernier film.
"Barbara" de Mathieu Amalric avec Jeanne Balibar dans le rôle titre.

La critique ciné de la semaine: Le mystère «Barbara» reste entier

"Barbara" de Mathieu Amalric avec Jeanne Balibar dans le rôle titre.
Vingt ans après sa mort, la voix de Barbara n'a pas fini de fasciner les amateurs de chansons à texte. C'est dire si l'acteur et réalisateur Mathieu Amalric s'est attaqué à un monument avec son dernier film.
bonne pomme depardieu deneuve

La critique ciné de la semaine : "Bonne Pomme": La clef des champs

bonne pomme depardieu deneuve
Réunir à l'écran deux icônes est périlleux. La réalisatrice Florence Quentin a osé. Depardieu et Deneuve portent à bout de bras cette «Bonne Pomme», une comédie à la française, sans prétention aucune...
(l to r.) [Top Row:] Addison Riecke; Elle Fanning; Emma Howard; Angourie Rice; "[Bottom Row:] Kirsten Dunst"; Screenwriter and director Sofia Coppola; Oona Laurence; and Nicole Kidman on the set of Focus Features’ atmospheric thriller THE BEGUILED. ©Focust Features. CR: Ben Rothstein.

Die Filmkritik der Woche: "The Beguiled": Ein feministischer Western

(l to r.) [Top Row:] Addison Riecke; Elle Fanning; Emma Howard; Angourie Rice; "[Bottom Row:] Kirsten Dunst"; Screenwriter and director Sofia Coppola; Oona Laurence; and Nicole Kidman on the set of Focus Features’ atmospheric thriller THE BEGUILED. ©Focust Features. CR: Ben Rothstein.
Beim Filmfestival von Cannes sorgte Sofia Coppola im Mai für Furore: Nicht nur, weil sie Nicole Kidman, Kirsten Dunst, Elle Fanning und Colin Farrell in ihrem Wettbewerbsbeitrag vereint, auch weil sie sich an das Remake eines Kultwesterns aus dem Jahr 1971 heranwagt.
Die 17-j�hrige Frances (Jennifer Grey) lernt in einer Hotelanlage den Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze) kennen und kommt ihm beim Tanzen immer n�her.

Dirty Dancing: Baby und der Bad Boy

Die 17-j�hrige Frances (Jennifer Grey) lernt in einer Hotelanlage den Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze) kennen und kommt ihm beim Tanzen immer n�her.
Der Tanzfilm bewegte 1987 nicht nur Hüften und Gemüter, er prägte ebenfalls Generationen von Kinogängern. Doch halten die Freiheit und das Lebensgefühl von „Dirty Dancing“ auch rückblickend, was sie damals versprachen?

Die Filmkritik der Woche : "The Dark Tower": „The King is Dead, Long Live the King!“

Selbst Matthew McConaughey und Idris Elba können die Verfilmung von Stephen Kings Erfolgsepos nicht retten.
The Circle Emma Watson

Die Filmkritik der Woche: "The Circle": Bring dich ein, in den Kreis ...

The Circle Emma Watson
Sind Sie sicher, dass Ihr Leben Ihnen gehört, und nicht dem Netz? Das weiß alles über Sie – und es vergisst nie. Mae stört das nicht, denn der digitale Gigant „The Circle“ ist ihre Chance auf Karriere – bis sie die dunkle Seite der Macht erlebt ...

La critique ciné de la semaine: "Bigfoot junior: Cela ne tient qu'à un cheveu

Adam se met à la recherche de son père, mais il ne sait pas encore ce qui l'attend...
Zwischen Hormonwallungen und Abenteuern hin und her gerissen: Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne).

Die Filmkritik der Woche: "Valerian and the city of the thousand planets": Galaktisch teuer – und langweilig

Zwischen Hormonwallungen und Abenteuern hin und her gerissen: Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne).
Die Lektion, die Luc Besson mit seinem neuen Film „Valerian and the City of the Thousand Planets“ überaus schmerzhaft erfahren muss, ist simpel: Wenn man versucht, allen zu gefallen, ist man am Ende niemandes Fall.
Un face-à-face déroutant entre mère (Lolita Chammah) et fille (Thémis Pauwels).

La critique ciné de la semaine: "Barrage": Navigation en eaux troubles

Un face-à-face déroutant entre mère (Lolita Chammah) et fille (Thémis Pauwels).
Les cinéphiles qui avaient manqué «Barrage», de Laura Schroeder, lors du dernier LuxFilmFest, doivent se précipiter dans les salles. Ce deuxième long métrage de la réalisatrice luxembourgeoise est une réussite.
Cook (Michael Fassbender) genießt eine ganz besondere Aussicht.

Die Filmkritik der Woche: "Song to Song": Sex, Drugs und Rock'n'Roll

Cook (Michael Fassbender) genießt eine ganz besondere Aussicht.
„Song to Song“ mutet wie ein auf einer wilden Party überhörtes Gespräch zwischen Mick Jagger und Sartre an, die zusammen einen Joint geraucht hätten. Und es braucht der Unbeirrbarkeit eines Terrence Malick um den Exkurs in die Musikwelt zum philosophischen Diskurs über Leben, Liebe und Leere zu machen.
L'actrice danoise Sidse Babett Knudsen incarne une Irène Frachon 
passionnée et déterminée.

La critique ciné de la semaine : "La fille de Brest": Mortel médiator

L'actrice danoise Sidse Babett Knudsen incarne une Irène Frachon 
passionnée et déterminée.
Le scénario de cette histoire est connu et il ne finit pas bien. Le médiator a provoqué la mort d'au moins 500 personnes en France. Dans «La fille de Brest», Emmanuelle Bercot s'inspire du destin de la femme hors du commun qui a révélé le scandale.
Une chèvre cornue trône en majesté sur le mur du hangar agricole de la ferme où elle vit, immortalisée le temps du selfie de JR et Agnès Varda.

La critique ciné de la semaine: «Visages Villages»: La poésie de l'éphémère

Une chèvre cornue trône en majesté sur le mur du hangar agricole de la ferme où elle vit, immortalisée le temps du selfie de JR et Agnès Varda.
Le documentaire «Visages Villages», présenté hors compétition, est une échappée belle dans les campagnes françaises.
In der Holzhütte des Opas finden Travis und seine Eltern Schutz vor einer unheimlichen Seuche.

Die Filmkritik der Woche: It Comes at Night: Es geht um Leben und Tod

In der Holzhütte des Opas finden Travis und seine Eltern Schutz vor einer unheimlichen Seuche.
Wie weit würden Sie eigentlich gehen, um Ihre Liebsten zu schützen? Die Antwort, die Familienvater Paul auf diese Frage findet, ist alles andere als schmeichelhaft für den Professor. Das wahre Grauen schlummert nämlich in jedem von uns ...
Wer hat hier die Hosen an?  „Wonder Woman“ Diana (Gal Gadot) oder ihr „Entdecker“, der Sion Steve Trevor (Chris Pine).

Die Filmkritik der Woche: "Wonder Woman" in der Ladies' Night: Männer müssen draußen bleiben

Wer hat hier die Hosen an?  „Wonder Woman“ Diana (Gal Gadot) oder ihr „Entdecker“, der Sion Steve Trevor (Chris Pine).
Manchmal müsste es für Journalisten eine Gefahrenzulage geben: zum Beispiel wenn man sich zu einer Ladies' Night ins Kinepolis Belval aufmacht. Und wenn dann noch „Wonder Woman“ auf dem Programm steht, dürften sich auch die Herren daheim langsam Sorgen machen ...
Die Weltherrschaft: mit weniger will sich die ägyptische Prinzessin Ahmanet (Sofia Boutella) nach Jahrtausenden der Gefangenschaft im irakischen Wüstensand, nicht zufrieden geben.

Die Filmkritik der Woche: "The Mummy": "Come to Mummy..."

Die Weltherrschaft: mit weniger will sich die ägyptische Prinzessin Ahmanet (Sofia Boutella) nach Jahrtausenden der Gefangenschaft im irakischen Wüstensand, nicht zufrieden geben.
Sie ist einfach unkaputtbar: die gute, alte Mumie! Diesmal hat sie sich die verführerischen Züge einer hübschen Prinzessin zugelegt. Trotzdem fragt man sich, was denn Tom Cruise und Russell Crowe eigentlich geritten hat bei diesem Quatsch mitzumachen?
Alien: Covenant Ridley Scott

Die Filmkritik der Woche: Die Götterdämmerung

Alien: Covenant Ridley Scott
Ridley Scott hat ein Faible für biblische Ausmaße – doch seine Suche nach Gott und dem Sinn des Lebens überzeugt eher, wenn er sich damit in den Weltraum vorwagt, als wenn er, wie in „Exodus: Gods and Kings“, mit den Füßen auf dem Erdboden bleibt. Findet er ihn denn diesmal?

Critique ciné de la semaine: Une guitare comme seule arme

On connaît la musique de Django Reinhardt. Le réalisateur Etienne Comar présente avec «Django» un autre image du «guitar hero» manouche.
Félicité, Alain Gomis, Véro Tshanda Beya Mputu Cannes 2016

Die Filmkritik der Woche: Was wissen wir schon über Afrika?

Félicité, Alain Gomis, Véro Tshanda Beya Mputu Cannes 2016
„Félicité“ haben wahrscheinlich nicht viele Filmfans auf dem Radar, doch es gibt gleich mehrere Gründe, wieso alle dies eigentlich sollten
Die "Guardians of the Galaxy" haben für ihr Vol. 2 nichts an Humor eingebüßt.

Die Filmkritik der Woche: "Guardians of the Galaxy Vol. 2": Der Apfel fällt (nicht) weit vom Stamm

Die "Guardians of the Galaxy" haben für ihr Vol. 2 nichts an Humor eingebüßt.
Die „Guardians of the Galaxy“ sind so etwas wie die Bravo-Hits der Kinoleinwand: Mit ihren Ohrwurm-Beats gehen sie nicht nur runter wie Butter, sondern klingen sogleich vertraut. Un Vol. 2 hält genau was es verspricht.

Filmkritik der Woche: "Life": Und täglich grüßt das Glibbermonster

Die unendlichen Weiten des Alls beflügeln seit jeher die Fantasie der Menschen. Umso fraglicher ist es, warum im Science-Fiction-Genre ständig Filme mit ähnlichem Szenario gedreht werden. Auch Daniel Espinosas „Life“ ist (leider) nur ein mittelmäßiges Remake von Ridley Scotts „Alien“
Die Weiten der mongolischen 
Steppen sind eine betörende 
Kulisse für die Abenteuer 
der 13-jährigen Aisholpan 
und ihres Adlers.

Die Filmkritik der Woche: "The Eagle Huntress": Frei wie ein Vogel

Die Weiten der mongolischen 
Steppen sind eine betörende 
Kulisse für die Abenteuer 
der 13-jährigen Aisholpan 
und ihres Adlers.
„Atemberaubend“: Kein anderes Wort fasst die Dokumentation von Otto Bell besser zusammen. Dabei erzählt „The Eagle Huntress“ die fast märchenhafte Geschichte einer 13-jährigen Nomadin und zeigt, dass Emanzipation nicht Geschlechter-, sondern Erziehungssache ist.
Moritz Bleibtreu (r.) spielt David Bermann, der nach dem Zweiten Weltkrieg den Trümmern entkommen will.

Die Filmkritik der Woche: „Es war einmal in Deutschland“ : Schwerer Balanceakt

Moritz Bleibtreu (r.) spielt David Bermann, der nach dem Zweiten Weltkrieg den Trümmern entkommen will.
„Hitler ist tot, aber wir leben noch!“, das klingt wie etwas Genugtuung. Und doch hadern die jüdischen Überlebenden in „Es war einmal in Deutschland“ mit ihrem individuellen Schicksal, dem Leid, das sie durchgemacht haben.
Nacht der 1000 Stunden

Filmkritik: "Die Nacht der 1000 Stunden“ : Verzettelt in der Vergangenheit

Nacht der 1000 Stunden
Familiendrama, Historienfilm, Mysterythriller. Es ist nicht leicht, eine adäquate Genrebezeichnung für die luxemburgisch-österreichische Koproduktion „Die Nacht der 1 000 Stunden“ zu finden. Und genau hierin liegt das Problem.
Emma Watson ist the Beauty - und die hat mehr für Bücher als schicke Roben übrig.

Die Filmkritik der Woche: "Beauty and the Beast": Wer hat hier die Hosen an?

Emma Watson ist the Beauty - und die hat mehr für Bücher als schicke Roben übrig.
Alle Achtung: In Disneys „Beauty and the Beast“ sprengt das schwache Geschlecht so manches Gender-Klischee – und den Oscar für den besten Feelgood-Romantik-Kitsch gibt es gratis dazu.

Die Filmkritik der Woche: „The Lost City of Z“: Zwei Hollywood-Beauties im tiefsten Busch

Wir haben rausgefunden, warum Charlie Hunnam, Hauptdarsteller von „The Lost City of Z“, besser nicht Klaas Heufer-Umlauf gleichen sollte.
Johannes Vermeer: «Le géographe» (1669) (PHOTO: STÄDEL MUSEUM ARTOTHEK.

Critique ciné de la semaine: Le faussaire

Johannes Vermeer: «Le géographe» (1669) (PHOTO: STÄDEL MUSEUM ARTOTHEK.
Alors que Paris est gagnée par la Vermeer-mania (voir ci-contre), l'œuvre du peintre néerlandais est au cœur de l'intrigue de «A Real Vermeer», un long métrage signé Rudolf van den Berg et coproduit par la société luxembourgeoise Tarantula.
In Veronika (Anjela Nedyalkova) finden Simon (Johnny Lee Miller, l.) und Renton (Ewan McGregor) eine unerwartete Nemesis.

Die Filmkritik der Woche: "T2 - Trainspotting": „Fugit irreparabile tempus“ ... oder so ähnlich

In Veronika (Anjela Nedyalkova) finden Simon (Johnny Lee Miller, l.) und Renton (Ewan McGregor) eine unerwartete Nemesis.
Der britische Regisseur Danny Boyle kehrt mit „T2“ zu den tragikomischen Figuren seines filmischen Meilenstein anno 1996 namens „Trainspotting“ zurück und schafft das Unglaubliche: mit sehnsuchtserfüllter Wehmut in der Gegenwart zu stehen.
Split Night Shayamalan James McAvory

Filmkritik der Woche: „23, Pardon 24 Seelen wohnen, ach! in meiner Brust ...“

Split Night Shayamalan James McAvory
„Split“ ist ein typischer Shyamalan-Thriller mit allen Stärken und Schwächen, die dies vereint.

Filmkritik der Woche: Menschliches, Allzumenschliches

Dieser Film ist eigentlich eine Zumutung: fast drei Stunden, nur Dialoge, wenig Schnitte und kein wirklicher Plot. Doch Regisseur Cristi Puiu gelingt Unglaubliches: "Sieranevada" fesselt über die gesamte Länge und entwickelt sich zu einer tragisch-komischen Gesellschaftsstudie.
Noces

Critique ciné de la semaine: Noces sanglantes

Noces
On a peine à le croire, mais les mariages forcés existent encore de nos jours en Europe. La coporduction luxembourgeoise «Noces», réalisé par le Belge Stephan Streker, s'inspire d'un fait-divers tragique réel.
Ashton Sanders verleiht seiner Rolle herausragende Züge.

Unsere Filmkritik: "Moonlight": Trotz Anspruch massentauglich

Ashton Sanders verleiht seiner Rolle herausragende Züge.
Das für acht Academy Awards nominierte „Moonlight“ erzählt einfühlsam eine doppelt schwierige „Coming of age“-Geschichte.
La La Land Damien Chazelle. Mit Ryan Gosling, Emma Stone

Filmkritik der Woche: „LaLaLand“: Hommage an das Hollywood-Musical

La La Land Damien Chazelle. Mit Ryan Gosling, Emma Stone
Es gibt Filme, bei denen man bereits nach einer Minute unzweifelhaft weiß, dass sie etwas ganz Besonderes sind. „LaLaLand“ ist genau so ein Film. Vielleicht stellt er damit sogar seinen Golden Globes-Rekord bei der diesjährigen Oscar-Verleihung in den Schatten.
Souvenir Isabelle Huppert

Critique ciné de la semaine: "Souvenirs": Les lendemains qui (re)chantent

Souvenir Isabelle Huppert
«Souvenir»,coproduction luxembourgo-belgo-française, candide ode à l'amour dans laquelle «la» (peut-être future oscarisée) Isabelle Huppert pousse la chansonnette.
Souvenir Isabelle Huppert

Critique ciné de la semaine: "Souvenirs": Les lendemains qui (re)chantent

Souvenir Isabelle Huppert
«Souvenir»,coproduction luxembourgo-belgo-française, candide ode à l'amour dans laquelle «la» (peut-être future oscarisée) Isabelle Huppert pousse la chansonnette.
The Borth of a Nation Nate Parker

Filmkritik der Woche : Lossprechungsinstanz und Propagandamittel

The Borth of a Nation Nate Parker
Nein: Weder eine brisante, da mit hochaktuellen Bezügen verknüpfbare Thematik, noch die besten Absichten reichen aus, um einen bleibenden Film zu inszenieren. So bietet „The Birth of a Nation“ einen weiteren Beweis für diese goldene, doch einfach allzu oft ignorierte Hollywoodregel.
A Monster Calls J.A. Bayona Apaches Entertainment

Filmkritik: „A Monster Calls“ : Mein Freund der Baum

A Monster Calls J.A. Bayona Apaches Entertainment
Hollywood bleibt ganz nah am Puls der Zeit: Auch in „A Monster Calls“ geht es um Emotionen – und dementsprechend erwartet selbst das abgehärtetste Publikum hier wohl eine tränenreiche Vorstellung.
Mit Rim (Rym Ben Messaoud) eröffnen sich Hedi (Majd Mastoura) neue Perspektiven.

Die Filmkritik der Woche: "Hedi": Traumata und Träume arabischer Männer

Mit Rim (Rym Ben Messaoud) eröffnen sich Hedi (Majd Mastoura) neue Perspektiven.
Mit seinem „Hedi“ bietet Regisseur Mohamed Ben Attia nun aufschlussreiche Einblicke in eine tunesische Gesellschaft am Scheideweg, schmerzlich hin und her gerissen zwischen Tradition und Moderne.
Ganz unterschiedliche Charaktere und doch die große Liebe: Paterson und seine Laura.

Die Filmkritik der Woche: "Paterson": Der glückliche Busfahrer

Ganz unterschiedliche Charaktere und doch die große Liebe: Paterson und seine Laura.
„Wo ist denn hier die Geschichte?“ könnte man sich beim Synopsis zu Jim Jarmuschs neuem Film „Paterson“ fragen. Dabei ist die Antwort erdenklich einfach: „In den kleinen unscheinbaren und unspektakulären Details des Alltags!“ Ein Gedicht von einem Film!
MOANA - (Pictured) Moana. ©2016 Disney. All Rights Reserved.Vaiana

Die Filmkritik der Woche: Vaiana“ : Folge dem Ruf deines Herzens!

MOANA - (Pictured) Moana. ©2016 Disney. All Rights Reserved.Vaiana
Für alle „Frozen“-gebeutelten Eltern: Hier kommt es endlich – das Licht am Ende des Tunnels! Es heißt – je nach Land – „Vaiana“ bzw. „Moana“ und ist der neue Animationsstreifen aus der Disney-Schmiede.
Marion Cotillard plays Marianne Beausejour and Brad Pitt plays Max Vatan in Allied from Paramount Pictures.

Die Filmkritik der Woche: Liebe bis zum bitteren Ende

Marion Cotillard plays Marianne Beausejour and Brad Pitt plays Max Vatan in Allied from Paramount Pictures.
In seinem neuen Film „Allied“ stellt der Regisseur Robert Zemeckis Fragen um Vertrauen, Schein und Verrat .
Dem Liebensglück von Tom (Michael Fassbender) und Isabel (Alicia Vikander) bleibt die Krönung durch ein Kind verwehrt.

Unsere Filmkritik: Trotz Starbesetzung nur eine Schnulze

Dem Liebensglück von Tom (Michael Fassbender) und Isabel (Alicia Vikander) bleibt die Krönung durch ein Kind verwehrt.
Wie Perfektion die Emotion tötet, beweist der neue Film „The Light Between Oceans“ mit Alicia Vikander und Michael Fassbender.
Zombies kapern den „Train to Busan“.

Filmkritik „Train to Busan“: Wenn Passagiere zum Bordsnack werden

Zombies kapern den „Train to Busan“.
Was würden Sie eigentlich machen, wenn im Regionalzug, der Sie frühmorgens vom Düdelinger zum Luxemburger Hauptbahnhof bringt, ihr Sitznachbar Sie urplötzlich anfällt und mit gefletschten Zähnen wild nach Ihrer Halsschlagader schnappt?
In Kathmandu erfährt Dr. Strange, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als er in seiner Philosophie erträumte

Die Filmkritik: "Doctor Strange" und "Sausage Party": Selbstverliebter Superheld oder faustdicker Foodporn?

In Kathmandu erfährt Dr. Strange, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als er in seiner Philosophie erträumte
Was soll es denn sein als filmisches Gegenmittel gegen die November-Tristesse? Die Selbstfindung eines neuen Marvel-Helden oder die Revolution der Supermarktregale?Wir sagen Ihnen warum Sie sich am Besten beide Filme ansehen sollten.
Nicht nur mit einem souveränen Hauptdarsteller wie Tom Hanks (Mitte), auch mit Postkartensettings wie hier dem Baptisterium San Giovanni in Florenz kann „Inferno“ punkten.

Die Filmkritik der Woche: "Inferno": Déjà-vu mit Dante

Nicht nur mit einem souveränen Hauptdarsteller wie Tom Hanks (Mitte), auch mit Postkartensettings wie hier dem Baptisterium San Giovanni in Florenz kann „Inferno“ punkten.
Nachdem er die Nachkommenschaft Jesu ausfindig machte und den Vatikan rettete, muss Tom Hanks nun als Robert Langdon die Welt vor einem tödlichen Virus bewahren. Keine leichte Aufgabe, wenn man an Amnesie leidet.
Mark Wahlberg spielt – überzeugend – den Cheftechniker Mike Williams.

Filmkritik der Woche: "Deepwater Horizon": Öl ist dicker als Blut

Mark Wahlberg spielt – überzeugend – den Cheftechniker Mike Williams.
Wie kann es sein, dass ein Film Bürgerpflicht ist. Einfach, wenn er uns eine Realität anschaulicher zeigen kann, als Bilder in den Nachrichten - und genau das schafft "Deepwater Horizon" - vorbildlich.
Auch ganz unterschiedliche Wesen können Freunde sein: Pete und sein Drache.

Die Filmkritik der Woche: „Pete's Dragon“: Ein Vintage-Märchen in 3D

Auch ganz unterschiedliche Wesen können Freunde sein: Pete und sein Drache.
Manchmal schmeckt Aufgewärmes eben nicht besser, vor allem wenn man aus einer herzerwärmenden Geschichte wie der von "Pete's Dragon" eine vor Kitsch triefende Hochglanzproduktion macht, die junge Zuschauer nicht ernst nimmt.
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Filmkritik der Woche: "Hell Or High Water": Antikapitalistischer Western

1_8E9A8882.CR2, Chris Pine
Bei "Hell Or High Water" handelt es sich auf den ersten Blick um einen klassischen Thriller: Coole Typen mit Knarren, Banküberfälle und derbe Sprüche. Der Film hat allerdings noch viel mehr zu bieten - ein Kinobesuch lohnt sich.

Notre critique ciné de la semaine: Un attentat qui fait pschitt

Bertrand Bonello met en scène "Nocturama", l'histoire d'une bande de jeunes qui a décidé de faire sauter Paris. Un film pas vraiment explosif. Voici pourquoi.
Gardot (Michel Blanc) et Jacques (Romain Duris) n'auraient jamais dû se rencontrer. Les voici embarqués dans la même galère.

Notre critique ciné de la semaine: Un moment d'égarement fatal

Gardot (Michel Blanc) et Jacques (Romain Duris) n'auraient jamais dû se rencontrer. Les voici embarqués dans la même galère.
Comédie, thriller ou critique sociale? Le film «Un petit boulot» de Pascal Chaumeil s'ouvre sur un univers sombre et déprimant et cultive l'art de jouer sur plusieurs tableaux.
Kristen Stewart spielt einen apathischen Zukunftsmensch in einer Welt ohne Emotionen.

Filmkritik der Woche: "Equals": Sterile neue Welt

Kristen Stewart spielt einen apathischen Zukunftsmensch in einer Welt ohne Emotionen.
In „Equals“ leben die Menschen in der hocheffizienten Welt des Kollektivs. Einziges Manko: Emotionen sind verboten und gelten gar als Krankheit. Ein Science-Fiction-Film als Projektionsfläche der gegenwärtigen Zukunftsängste.
Simon Pegg (r.) spielt nicht nur den Enterprise-Chefingenieur „Scotty“, sondern ist auch Drehbuchautor des Streifens.

Die Filmkritik der Woche: „Star Trek Beyond“: Aufgebauschte Serienfolge

Simon Pegg (r.) spielt nicht nur den Enterprise-Chefingenieur „Scotty“, sondern ist auch Drehbuchautor des Streifens.
Fast einen Monat später als in den zentralen Märkten startet die Crew der Enterprise in ein neues Abenteuer. Hier unsere Filmkritik.

„Suicide Squad“ – überdreht und unterhaltsam: Sind die Bösen etwa die Guten?

Zugegeben: Das Timing ist eher schlecht; und der Titel auch nicht wirklich glücklich. Trotzdem ist „Suicide Squad“ genau das, was der Name vermuten lässt: überdrehtes und kurzweilig-unterhaltsames Popcorn-Kino mit Superbösewichten statt -helden - und sogar einer Prise philosophischer Wahrheit.
Gelingt es Jack Wilder (Dave Franco), Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merritt McKinney (Woody Harrelson) und Lula (Lizzy Caplan, v.l.n.r.), den Chip trotz Hochsicherheit herauszuschmuggeln?

Filmkritik der Woche: „Now You See Me 2“: Das Kaninchen im Zylinderhut

Gelingt es Jack Wilder (Dave Franco), Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merritt McKinney (Woody Harrelson) und Lula (Lizzy Caplan, v.l.n.r.), den Chip trotz Hochsicherheit herauszuschmuggeln?
Die vier Reiter sind zurück! Nicht die der Apokalypse, sondern die „Horsemen“, vier fesche Magier, die 2013 das Publikum nach bester David-Copperfield-Manier verzauberten. Auch in der Folge geht es rasant zu, doch die hypnotische Wirkung hält nicht wirklich lange an.

Intellektuelle Onanie: „High-Rise“: das Hochhaus als Gesellschaftsallegorie

Wer hoch fliegt, riskiert oft tief zu fallen: Das weiß man schon – Ikarus sei Dank – seit der Antike, letztes Beispiel dieser inzwischen zur schalen Binsenweisheit verkommenen Feststellung: „High-Rise“ von Ben Wheatley.
Pour son premier rôle de femme, Agathe Bonitzer doit s'affranchir de son statut d'adolescente. Un challenge sensuel.

Critique ciné: «Tout de suite maintenant» de Pascal Bonitzer : Fille en or réussie et golden girl manquée

Pour son premier rôle de femme, Agathe Bonitzer doit s'affranchir de son statut d'adolescente. Un challenge sensuel.
«Tout de suite maintenant» n'est pas un film. C'est un voile épais que quelqu'un lèverait, un doigt sur la bouche pour inviter au silence, sur un règlement de comptes. Familial.
Dima wird von Stellan Skarsgård verkörpert.

Unsere Filmkritik: "Our Kind of Traitor": Sauber statt spannend

Dima wird von Stellan Skarsgård verkörpert.
Alles was passieren kann, passiert – und zwar genau dann und so, wie man es erwartet: So lässt sich die John-le-Carré-Adaptierung „Our Kind of Traitor“ der britischen Regisseurin Susanna White zusammenfassen – unsere Filmkritik
Bruno Dumont reste dans le genre de la comédie exagérée.

Critique ciné: «Ma Loute»: Lutte des classes loufoque

Bruno Dumont reste dans le genre de la comédie exagérée.
Dans «Ma Loute», Juliette Binoche oscarisée pour «The English Patient» ose l'exagération, voire le moche au point de tourner le ridicule en véritable art – mais cela ne sauve pas le film de Bruno Dumont.
So locker geht es für Lee (George Clooney, Mitte) nur zu Beginn seiner „Money Monster“-Sendung her.

Unsere Filmkritik: "Money Monster": Der Preis ist heiß

So locker geht es für Lee (George Clooney, Mitte) nur zu Beginn seiner „Money Monster“-Sendung her.
An der Croisette verliehen Julia Roberts und George Clooney den Filmfestspielen noch ein Fünkchen mehr Starglamour, als es ohnehin schon hat. Dort stellten die Beiden "Money Monster" vor, der aktuell im Kino zu sehen ist. Hier unser Schnellcheck
Johnny Depp ist der Verrückte Hutmacher

Kinokritik der Woche : 3D-Disney-Mästung

Johnny Depp ist der Verrückte Hutmacher
Die anfängliche Verzückung, die das Eintauchen in dieses üppige visuelle Schlaraffenland anfangs hervorruft, macht schnell einem (Über-)Sättigungsgefühl Platz, dessen Wirkung eine Mischung aus Unlust und Brechreiz ist.

Filmkritik: „X-Men: Apocalypse“ : Darf's noch ein Weltuntergang mehr sein?

Es ist die gefühlt zwanzigste X-Men-Verfilmung. Und auch dieses Mal geht es für die Crew um "Professor X“, um nichts weniger als die Rettung der Welt - denn der mächtigste aller Mutanten ist aus seinem Tiefschlaf erwacht. Warum konnte er nicht einfach weiterschlafen?

Filmkritik der Woche - "Streik!": Neue Mythen braucht das Land

"Die da unten" gegen "die da oben": Andy Bausch inszeniert in seinem Dokumentarfilm "Streik!" die Geschichte des einfachen Arbeiters. Doch was als Dokumentarfilm unterhaltend wirkt, ist als Film mit historischem Anspruch problematisch.
Foreign Affairs Pasha Rafiy Jean Asselborn

Filmkritik der Woche - "Foreign Affairs": Jang, der Reisende

Foreign Affairs Pasha Rafiy Jean Asselborn
Pasha Rafiy zeigt in seinem Dokumentarfilm ein erschreckend ehrliches Porträt von Luxemburgs beliebtestem Politiker. Im Interview erklären Jean Asselborn und Pasha Rafiy wie es zur Zusammenarbeit kam und wo die Schwierigkeiten lagen.
THE JUNGLE BOOK

Critique ciné de la semaine: «The Jungle Book» : Mowgli l'enchanteur

THE JUNGLE BOOK
S'attaquer à une œuvre phare de la littérature et l'adapter au grand écran n'est pas sans risque.
Musikproduzent Harry (Ralph Fiennes) und die blutjunge Penelope (Dakota Johnson) setzten der paradiesischen Ruhe ein Ende.

Filmkritik der Woche: "A Bigger Splash": Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Paradies

Musikproduzent Harry (Ralph Fiennes) und die blutjunge Penelope (Dakota Johnson) setzten der paradiesischen Ruhe ein Ende.
Ruhm hin oder her – auch ein Rockstar braucht mal eine kleine Verschnaufpause: Doch Marianne Lanes Flucht auf die italienische Insel Pantelleria endet mit einem Fiasko. Zum Glück nicht so Regisseur Luca Guadagnino Film „A Bigger Splash“, den hervorragende Schauspieler tragen.
Eddie the Eagle Hugh Jackman Taron Egerton

Die Filmkritik: "Eddie the Eagle": Ski Heil!

Eddie the Eagle Hugh Jackman Taron Egerton
Erst bei "Kingsmen" im Einsatz und nun auf der Sprungschanze: Taron Egerton spielt überzeugend den sympathischen Loser Eddie the Eagle, meint unsere Filmkritikerin Vesna Andonovic.
10 Cloverfield Lane

Filmkritik der Woche: „10 Cloverfield Lane“: Das Ende ist nur der Anfang

10 Cloverfield Lane
Als 2008 „Cloverfield“ ins Kino kam und mit seiner ständigen Wackelkamera massive Seekrankheitssymptome bei zahlreichen Zuschauern bewirkte, zeigte Matt Reeves' Film auch auf, wie man dem ansonsten meist recht monotonen Found-Footage-Genre durchaus spannende Ansätze abgewinnen kann. Nun kommt, acht Jahre später, „10 Cloverfield Lane“ auf die große Leinwand.
Lena (Emma Watson) und Daniel (Daniel Brühl) geraten in die Wirren um den Sturz des chilenischen Präsidenten Allende.

Unsere Filmkritik: "Colonia": "Dieses miese Schwein"

Lena (Emma Watson) und Daniel (Daniel Brühl) geraten in die Wirren um den Sturz des chilenischen Präsidenten Allende.
Da sitzt man im Kino und ballt mindestens die Faust, kommt gar in Versuchung,den Satz „Dieses miese Schwein“ zu denken: "Colonia" schildert in harten Bilder historische Ereignisse in Chile.
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Kinokritik der Woche: „Room“: die Entdeckung der Endlichkeit

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Da hat Brie Larson, Jahrgang 1989, also für ihr Spiel in „Room“, nach u. a. einem „Golden Globe“ und „BAFTA“-Award, auch noch den diesjährigen Oscar als beste Hauptdarstellerin erhalten.
Brooklyn, Saoirse Ronan

Kinokritik: „Brooklyn“: solider Fernsehfilm auf großer Leinwand

Brooklyn, Saoirse Ronan
Die irisch-britisch-kanadische Koproduktion "Brooklyn" von Regisseur John Crowley ist mit gleich drei Nominierungen ins Oscar-Rennen. Lesen Sie hier unsere Kritik.

Critique ciné de la semaine: "La vache" de Mohamed Hamidi: La vache et le blédard

Jacqueline – grands yeux aux cils longs, poil soyeux couleur châtain clair et invitée à se présenter à l'élection de «Miss Bovine» au Salon de l'agriculture à Paris. Petit problème: la belle laitière a son domicile de l'autre côté de la Méditerranée.
Sex-Apeal der etwas anderen Art: Deadpool is Marvels neuer Anti-Held.

Filmkritik der Woche: "Deadpool": Neue (Anti-)Helden braucht das Land

Sex-Apeal der etwas anderen Art: Deadpool is Marvels neuer Anti-Held.
Wer ist bloß dieser neue Marvel-Held, der Ironman wie einen braven Messdiener aussehen lässt? Darf man vorstellen: Deadpool - schlagfertig mit Fäusten und Mundwerk und wohltuend profan-zynisch.

Kinokritik der Woche : „Spotlight“: die vierte Gewalt

Ein intelligenter Film über Aufgabe, Schwierigkeiten und Rolle der Presse