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Filmkritik: Der Mythos „Citizen Kane“
Kultur 1 2 Min. 21.11.2020
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Filmkritik: Der Mythos „Citizen Kane“

Marion Davies (Amanda Seyfried) und Herman Mankiewicz (Gary Oldman) lernen sich auf dem Set von einem von Hearst’s Filmen kennen.

Filmkritik: Der Mythos „Citizen Kane“

Marion Davies (Amanda Seyfried) und Herman Mankiewicz (Gary Oldman) lernen sich auf dem Set von einem von Hearst’s Filmen kennen.
Foto: Netflix/AP
Kultur 1 2 Min. 21.11.2020
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Filmkritik: Der Mythos „Citizen Kane“

Mireille MEYER
Mireille MEYER
Das biografische Drama „Mank“ von David Fincher ist visuell mitreißend, inhaltlich weniger.

Wer hat welchen Teil des Drehbuchs zu Orson Welles bahnbrechendem und viel gepriesenem Film „Citizen Kane“ geschrieben? Darüber streiten Filmkritiker noch heute. Tatsache ist, sowohl Orson Welles als auch Herman J. Mankiewicz wurden 1942 mit dem Oscar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichnet.

In „Mank“, der auf dem Drehbuch seines verstorbenen Vaters Jack Fincher basiert, bezieht David Fincher klar Stellung: Das Drama über Leben und Werk des Medienmoguls und Industriemagnaten Charles Foster Kane stammt komplett aus der Feder des zynischen Ex-Journalisten Herman Mankiewicz (Mank), der nach Hollywood gezogen war in der Hoffnung, mit seinen Drehbüchern Millionen zu verdienen ...

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