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Fiktion aus fotografischer Realität
Kultur 3 Min. 15.11.2018
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Fiktion aus fotografischer Realität

Ferny Rodesch-Schmit ist fasziniert von Papier.

Fiktion aus fotografischer Realität

Ferny Rodesch-Schmit ist fasziniert von Papier.
Foto: Anouk Antony
Kultur 3 Min. 15.11.2018
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Fiktion aus fotografischer Realität

Sophia SCHÜLKE
Sophia SCHÜLKE
Ikonen der Popkultur, jede Menge Details und verblüffende Perspektiven: Unter dem Titel „Narrative Paperworlds“ zeigt Ferny Rodesch-Schmit im Kulturhaus Niederanven ihre neusten Fotocollagen.

„Wenn die Sammler wüssten, was ich damit anstelle“, sagt Ferny Rodesch-Schmit leise, feixt verstohlen und lacht schließlich laut. „Die Bildbände waren sündhaft teuer“, erklärt sie. Doch für ihre Collagen will die Künstlerin hochwertige Fotos, damit sie sicher ist, dass die Werke später nicht verblassen. Also setzt sie die Schere auch in Hochglanzbildbänden an.

In ihrem heimischen Atelier entstehen meist sehr detailreiche schwarz-weiße Stadtlandschaften mit wohldosierten Farbakzenten oder gleich Kompositionen aus Filmikonen, Comicfiguren, Graffiti, Schriftzügen und Engeln ...

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