Mit dem LuxFilmFest startet das erste mehrtägige Kulturevent europaweit, das wieder mit Publikum stattfindet.
(mt/dco) - Film ab! Das Luxembourg City Film Festival ist offiziell eröffnet. Mit der Präsentation des amerikanischen Road-Movies „Nomadland“ startete das Event. Hier die Bilder des Abends:
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Kulturministerin Sam Tanson und ...
Foto: Gerry Huberty
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Kulturministerin Sam Tanson und ...
Foto: Gerry Huberty
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Foto: Gerry Huberty
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Foto: Gerry Huberty
... Festivalpräsident Georges Santer sprachen bei der Eröffnung.
Foto: Gerry Huberty
Das internationale Medieninteresse an der Eröffnungsfeier war überraschend groß. Warum? Das Luxemburger Filmfestival ist das europaweit erste mehrtägige kulturelle Event, das nach den Lockdowns wieder mit Publikum stattfindet. Für ausländische Medien der Grund für Reportagen dazu.
Zehn Festivaltage sind vorgesehen, in denen Wettbewerbsfilme, acht Fiktionen und sechs Dokumentarfilme, aber auch etliche Begleitfilme gefolgt von spannenden Diskussionen, Luxemburger Produktionen und Filmretrospektiven gezeigt werden.
Auch Kinder- und Jugendfilme sind wie gewohnt dabei, ebenso das VR-Pavillon mit 360-Grad-Filmen, dies nun schon zum zweiten Mal in Neimënster. Es ist das elfte LuxFilmFest und das erste des neuen Festivalpräsidenten Georges Santer, der am Donnerstagabend zusammen mit Kulturministerin Sam Tanson den Startschuss gab.
Luxemburg steht vom 5. bis zum 15. März wieder ganz im Zeichen des Films. An zehn Tagen werden um die hundert Filme gezeigt – Fiktionen, Dokumentarstreifen und Animationsfilme. Drei Wochen vor Festivalbeginn ist das Programm so gut wie in trockenen Tüchern.
Das Filmfestival fährt insgesamt auf der richtigen Spur – was fehlt, ist das Flair. Man sieht der Stadt Luxemburg wirklich nicht an, dass sie den Film feiert.
Elf Tage Filmfestival in Luxemburg, an denen es mehr als vierzig Mal heißen wird: Licht aus, Film ab. Am Donnerstagabend ist der Auftakt mit der Luxemburger Koproduktion "The Breadwinner".
Als June Newton war sie die Frau eines der berühmtesten Fotografen der Welt. Als Alice Springs machte sie selbst stilprägende Bilder. Nun ist sie im Alter von 97 Jahren gestorben.
Als June Newton war sie die Frau eines der berühmtesten Fotografen der Welt. Als Alice Springs machte sie selbst stilprägende Bilder. Nun ist sie im Alter von 97 Jahren gestorben.