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Ende gut, alles gut
Kultur 7 04.06.2018

Ende gut, alles gut

Ende gut, alles gut

Foto: dpa
Kultur 7 04.06.2018

Ende gut, alles gut

Michael JUCHMES
Michael JUCHMES
Drei Tage "Rock am Ring" - ohne Katastrophen, dramatische Polizeieinsätze oder eine Terrorwarnung: Die Veranstalter sind zufrieden mit dem Festival am Nürburgring, das in der Nacht zum Montag seinen Abschluss fand.

Nicht nur Petrus meinte es gut am letzten Tag mit den rund 70.000 Besuchern des größten Musikevents der Region: Bereits am Sonntagnachmittag zogen die Veranstalter, Marek und Sohn André Lieberberg, ein versöhnliches Fazit. "Das Festival dieses Jahr gibt uns die Gelegenheit durchzuatmen", erklärte Marek Lieberberg.

Nach den Ereignissen der letzten Jahre (Abbruch des Festivals wegen Unwettergefahr und eine Terrorwarnung), die das Team "in Mitleidenschaft gezogen haben", konnte man den letzten Tag entspannt genießen. 

Zum gleichen Ergebnis kamen auch Polizei und Rotes Kreuz: Alles im grünen Bereich. Nur wenige Verkehrsunfälle und Einsätze wegen Körperverletzung. Zudem die übliche Anzahl an Rettungseinsätzen. "Das Publikum darf im nächsten Jahr gerne wiederkommen", sagte Polizeidirektor Gerd Bertram. 

Während die Verantwortlichen das Event mit positiven Worten umschrieben, feierten auf der Rennstrecke vor den drei Bühnen die Massen ihre Bands - und das den ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Nach Bad Religion, Good Charlotte, Trailerpark und Rise Against setzten die Foo Fighters und die Gorillaz den Schlusspunkt.

Im kommenden Jahr, vom 7. bis 9. Juni, geht "Rock am Ring" dann in die nächste Runde. Zur 33. Ausgabe des Festivals, das mit "Rock im Park" in Nürnberg einen gleichzeitig stattfindenen Ableger mit beinahe identischem Line-up hat, haben sich bereits Die Ärzte angekündigt.


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