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Ein weiterer Preis für "Ernest et Célestine"
Kultur 02.02.2014 Aus unserem online-Archiv

Ein weiterer Preis für "Ernest et Célestine"

"Ernest et Célestine" erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Bären und einer Maus.

Ein weiterer Preis für "Ernest et Célestine"

"Ernest et Célestine" erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Bären und einer Maus.
Foto: Mélusine Productions
Kultur 02.02.2014 Aus unserem online-Archiv

Ein weiterer Preis für "Ernest et Célestine"

Luxemburgische Koproduktion von der "Los Angeles Film Critics Association" als bester Animationsfilm ausgezeichnet

(JLS) Die Preise, die der Filmkritikerverband von Los Angeles Ende des Jahres vergibt, werden in der Branche als erster Indikator für die Favoriten bei der folgenden Oscar-Verleihung gewertet. Umso bedeutender ist die Auszeichnung, die "Ernest et Célestine" bei der diesjährigen Verleihung der "LA Film Critics Awards" am 8. Dezember 2013 erhalten hat. Die luxemburgische Koproduktion, die, unter anderen Preisen, bereits den César  in der Kategorie Animationsfilm erhalten hat, wurde auch von den Filmkritikern aus Los Angeles in der Sparte "Best Animation" prämiert. Hauptkonkurrent war kein Geringerer als der gefeierte japanische Regisseur Hayao Miyazaki mit seinem Film "The Wind Rises".

"Ernest et Célestine", eine Verfilmung der gleichnamigen Kinderbücher von Gabrielle Vincent (Regie: Benjamin Renner, Vincent Patar, Stéphane Aubier) wurde von der luxemburgischen Gesellschaft Mélusine Productions koproduziert und vom Filmfund gefördert. Bei der Oscarverleihung ist der Film derzeit eine von 19 Produktionen, die sich Hoffnungen auf eine Nominierung  in der Kategorie Bester Animationsfilm machen können.


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