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Ein Museum, ein Objekt: Die Stimmen aus dem Jenseits
Dieser keltische Torques wurde 100 n. Ch. mit seiner Besitzerin im Juckelsbësch in Mamer begraben.

Ein Museum, ein Objekt: Die Stimmen aus dem Jenseits

Foto: Gerry Huberty
Dieser keltische Torques wurde 100 n. Ch. mit seiner Besitzerin im Juckelsbësch in Mamer begraben.
Kultur 30 4 Min. 14.08.2017

Ein Museum, ein Objekt: Die Stimmen aus dem Jenseits

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Nena Sand und Jacques Bonifas hören Stimmen. Sie erzählen aus der Zeit, als sie noch auf derselben Erde wandelten, wie die beiden heute. Die Begeisterung für diese Kommunikation mit dem Jenseits weckte der Herr Pfarrer höchstpersönlich.

Von Vesna Andonovic

„Sie wurde zwischen 20 und 40 Jahre alt – genauer lässt sich das Alter bei Brandbestattungen leider nicht bestimmen“, erklärt Nena Sand, Archäologin im „Centre national de recherche archéologique“, kurz CNRA, und zeigt auf ein kugelförmiges, halb erhaltenes Keramikgefäß, das ganz unten in der Eckvitrine steht: Die Urne einer Frau, die Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus in direkter Nachbarschaft zum Vicus, der römischen Siedlung auf dem heutigen Gebiet der Gemeinde Mamer, lebte ...

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