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Die neuen Filme der Woche: Und ab ins All
Kultur 7 6 Min. 17.08.2016

Die neuen Filme der Woche: Und ab ins All

Zachary Quinto schlüpft erneut in Spocks Rolle.

Die neuen Filme der Woche: Und ab ins All

Zachary Quinto schlüpft erneut in Spocks Rolle.
Foto: Paramount Pictures
Kultur 7 6 Min. 17.08.2016

Die neuen Filme der Woche: Und ab ins All

Sieben neue Filme starten diese Woche: Mit "Star Trek Beyond" geht es in die unendlichen Weiten des Alls und die in Cannes gefeierte Tragikomödie "Toni Erdmann" rechnet mit dem Zeitgeist ab.

Unter den sieben neuen Filmen der Woche sticht der Blockbuster "Star Trek Beyond", sowie der Cannes-Liebling "Toni Erdmann" hervor.

Star Trek Beyond

Science-Fiction-Film (USA 2016). Regie: Justin Lin. Mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Idris Elba, Sofia Boutella, Shohreh Aghdashloo. Drehbuch: Simon Pegg, Doug Jung. Kamera: Stephen F. Windon. Musik: Michael Giacchino. 123 Minuten. (Ab 12 Jahren)

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Das Raumschiff Enterprise wird wieder startklar gemacht und so geht die Crew um Captain Kirk auf eine neue, interstellare Mission. Doch noch während sie unterwegs im All sind, werden sie vom feindseligen Außerirdischen Krall und seinen Schergen angegriffen, was in einer Katastrophe mündet: Die Enterprise wird vollständig vernichtet und die einzelnen Besatzungsmitglieder müssen notgedrungen Zuflucht auf dem fremden Planeten Altamid suchen. Weit voneinander getrennt, müssen sie versuchen, sich auf unbekanntem Terrain durchzuschlagen.


Antonio, ihm schmeckt's nicht!

Komödie (D 2016). Regie: Sven Unterwaldt. Mit Christian Ulmen, Mina Tander, Alessandro Bressanello, Maren Kroymann, Peter Prager, Errol Trotman-Harewood, Jeff Burrell, Luc Feit. Drehbuch: Daniel Speck nach dem Roman „Antonio im Wunderland“ von Jan Weiler. Kamera: Stephan Schuh. 95 Minuten. (Ohne Altersbeschränkung)

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Die heikle Kombination aus einem deutschen Schwiegersohn und einem italienischen Schwiegervater sorgte bereits für allerlei Turbulenzen in ihrer Beziehung. Aber jetzt scheinen alle Hindernisse aus dem Weg geräumt zu sein und deshalb geht es für die schwangere Sara und ihren Liebling Jan in die wohlverdienten Flitterwochen nach New York. Endlich ein wenig Zeit allein, oder? Nur leider wird daraus nichts. Denn bereits am Flughafen wird ihnen gehörig die Tour vermiest, als plötzlich Saras Vater Antonio unangekündigt aufkreuzt und zu ihrer Überraschung sie nicht etwa verabschieden will – nein. Der komische Kauz will doch allen Ernstes mitkommen, inklusive höchst unpassender Witze, die bei der Sicherheitskontrolle einschlagen wie eine „Bombe“. Mit ihm als ungebetenen Anhang im Schlepptau wird aus dem Traumurlaub eine regelrechte Zerreißprobe für die noch junge Ehe von Sara und Jan.

Fortsetzung von „Maria, ihm schmeckt's nicht“ (2009) nach dem Roman „Antonio im Wunderland“ von Jan Weiler.

Conni & Co.

Familienfilm (D 2016). Regie: Franzika Buch. Mit Emma Schweiger, Heino Ferch, Iris Berben, Ken Duken, Oskar Keymer, Lisa Bitter, Anneke Kim Sarnau, Ben Knobbe, Til Schweiger. Drehbuch: Vanessa Walder, nach der gleichnamigen Buchreihe von Julia Boehme und Dagmar Hoßfeld. Kamera: Konstantin Kröning. Musik: Youki Yamamoto, Martin Todsharow. 104 Minuten. (Ohne Altersbeschränkung)

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Für die zwölfjährige Conni geht die siebte Klasse leider ziemlich schlecht los: Weil ihre alte Schule geschlossen wird, muss sie auf eine neue wechseln. Das bedeutet eine ziemliche Umstellung und neue Kameraden wollen erst gewonnen werden. Das ist aber nichts im Vergleich dazu, dass sie ihren zugelaufenen und heißgeliebten Hund Frodo nicht behalten darf. Denn der kleine Vierbeiner heißt eigentlich Laurentius und gehört dem rücksichtslosen Schuldirektor Möller. Und der genießt nicht nur einen zweifelhaften Ruhm, weil er seinen Schülern das Leben zur Hölle macht, wo er nur kann – er ist auch noch ein ziemlich fieser Tierquäler. Für Conni und ihre Freunde ist klar, was sie jetzt zu tun haben: Sie müssen den armen Frodo aus den Fängen von Direktor Möller befreien und mit viel Mut und reichlich Erfindungsgeist stürzen sie sich in ein spannendes Abenteuer.

In „Conni & Co“ erlebt die Heldin der beliebten Jugendbuchreihe von Julia Boehme und Dagmar Hoßfeld ihr erstes Leinwandabenteuer.

Lights Out

Horrorfilm (USA 2016). Regie: David F. Sandberg. Mit Teresa Palmer, Gabriel Bateman, Alexander DiPersia, Billy Burke, Maria Bello. Drehbuch: Eric Heisserer. Kamera: Marc Spicer. Musik: Benjamin Wallfisch. 81 Minuten. (Ab 16 Jahren)

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Als Rebecca ihr Elternhaus verließ, glaubte sie noch, dass sie damit auch ihre Kindheitsängste endgültig überwunden hätte. Als Jugendliche konnte sie Realität und Einbildung nie recht unterscheiden, sobald nachts das Licht erlosch. Und jetzt durchleidet ihr kleiner Bruder Martin dieselben unerklärlichen, entsetzlichen Vorgänge, die Rebecca einst den Boden unter den Füßen wegzogen und sie an den Rand des Wahnsinns trieben: Wieder taucht das grässliche Wesen auf, das auf geheimnisvolle Weise mit ihrer Mutter Sophie verbunden scheint. Doch diesmal versucht Rebecca der Wahrheit auf den Grund zu gehen, und sehr schnell wird überdeutlich, dass die Familie in Lebensgefahr schwebt … sobald das Licht erlischt.

Mit „Lights Out“ gibt David F. Sandberg sein Spielfilmregiedebüt. Das Drehbuch schrieb Eric Heisserer („Final Destination 5“) nach Sandbergs eigenem Kurzfilm.

The Man Who Knew Infinity

Biopic (USA/GB/IND 2015). Regie: Matthew Brown. Mit Dev Patel, Jeremy Irons, Stephen Fry, Toby Jones, Devika Bhise, Arundhati Nag, Jeremy Northam. Drehbuch: Matthew Brown, nach dem gleichnamigen Buch von Robert Kanigel. Kamera: Larry Smith. Musik: Coby Brown. 108 Minuten. (Ab 6 Jahren)

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Im kolonialen Indien des Jahres 1913 arbeitet der 25-jährige Srinavasa Ramanujan als einfacher Büroangestellter. Seine Berufung ist jedoch eine andere: Er hat ein einzigartiges Gespür für Mathematik. Wild entschlossen, seine Hingabe an die Zahlen trotz Ablehnung von Vorgesetzten und Familie zu verwirklichen, schreibt Ramanujan an G. H. Hardy, einen bedeutenden britischen Mathematikprofessor am Trinity College in Cambridge. Dieser erkennt Ramanujans Originalität und Brillanz und setzt sich gegen Widerstände aus den eigenen akademischen Reihen durch, um den „Rohdiamanten“ samt seiner unkonventionellen Ideen nach Cambridge zu bringen. Für eine Reise ins Ungewisse verlässt Ramanujan sein Land, seine Familie und Ehefrau Janaki.

Nine Lives (Ma vie de chat)

Comédie, Fantastique (F/VRC 2016). Réalisation: Barry Sonnenfeld. Avec Kevin Spacey, Jennifer Garner, Robbie Amell, Cheryl Hines. Scénario: Matt Allen, Daniel Antoniazzi, Gwyn Lurie, Ben Shiffrin, Caleb Wilson. Image: Karl Walter Lindenlaub. Musique: Evgueni Galperine, Sacha Galperine. 87 minutes. (Sans restriction d’âge)

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Tom Brand est un milliardaire qui a consacré sa vie à son travail et à sa réussite. Sa carrière trépidante l’a éloigné de sa femme Lara et de son adorable fille Rebecca. Pour l’anniversaire de cette dernière, Tom n’a d’autre choix que de lui offrir ce qu’il déteste par-dessus tout: un chat. En route pour la fête de Rebecca, Tom est victime d’un terrible accident et se retrouve mystérieusement coincé dans le corps du chat. Répondant désormais au doux nom de Monsieur Fuzzypants, il est adopté par sa propre famille qui peine à maîtriser ce chat maladroit et peu obéissant… Tom va devoir tant bien que mal se faire à sa nouvelle condition tout en portant un nouveau regard sur son entourage. Il devra comprendre pourquoi il s’est retrouvé dans cette situation et tout mettre en œuvre pour reconquérir son apparence humaine.

Toni Erdmann

Tragikomödie (D/A/RO 2016). Regie und Drehbuch: Maren Ade. Mit Peter Simonischek, Sandra Hüller, Michael Wittenborn, Thomas Loibl, Trystan Pütter. Kamera: Patrick Orth. 162 Minuten. (Ab 6 Jahren)

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Winfried ist ein 65-jähriger, einfühlsamer Musiklehrer mit Hang zu Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines hingegen ist das Gegenteil: Als ehrgeizige Unternehmensberaterin reist sie um die Welt und von einem Projekt zum nächsten, um die Karriereleiter steil nach oben zu klettern. Vater und Tochter bekommen sich daher nicht oft zu sehen, aber das wird schlagartig anders, als Winfrieds Hund stirbt und er daraufhin beschließt, Ines unangekündigt bei der Arbeit in Bukarest zu besuchen. Wegen seiner Witze und der unterschwelligen Kritik an ihrem Lebensstil kracht es schon bald zwischen den beiden. Und dann verwandelt sich Winfried auch noch in sein Alter Ego Toni Erdmann: das Gebiss ist schief, der Anzug schlecht und auf dem Kopf sitzt eine Perücke. Der schräge Vogel behauptet, Personalcoach zu sein, bringt Ines vor ihren Kollegen in einige peinliche Situationen – aber die Verkleidung sorgt auch dafür, dass sie und ihr Vater sich annähern…



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