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Der sechste Sinn: Böse Vorahnungen und gute Fügungen
Kultur 7 Min. 04.03.2019 Aus unserem online-Archiv
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Der sechste Sinn: Böse Vorahnungen und gute Fügungen

Sind Gegenwart und Zukunft nur Wellen im Zeitkontinuum, die Wahrsager spüren bzw. auch sehen können?

Der sechste Sinn: Böse Vorahnungen und gute Fügungen

Sind Gegenwart und Zukunft nur Wellen im Zeitkontinuum, die Wahrsager spüren bzw. auch sehen können?
Foto: Chris Karaba/Luxemburger Wort
Kultur 7 Min. 04.03.2019 Aus unserem online-Archiv
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Der sechste Sinn: Böse Vorahnungen und gute Fügungen

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Warum Aristoteles sich irrte, aber trotzdem Weltgeschichte schrieb, und das Federal Bureau of Investigation beim sechsten Sinn (s)eine große Chance witterte.

Er hat zwar die Weltgeschichte nachhaltig geprägt, doch auch Aristoteles irrte: Der große griechische Philosoph definierte in seinem „De anima“ nämlich nur fünf Sinne – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Heute haben sich weitere dazugesellt, da manche Wissenschaftler sogar mehr als zehn Sinne aufführen – darunter den für Schmerzen, Temperatur oder Gleichgewichtsempfindung. Dem sechsten und siebten Sinn begegnet man schon eher, und in den unterschiedlichsten Kontexten.

Dabei scheint die buddhistische Lehre unseren westlichen schon länger ein Stück weit voraus ...

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