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Der Mann, dem Mamer seine Wiedergeburt verdankt

  • Ein geheimisvoller Mann aus Bronze
  • Von Mamer hinaus in die große, weite Welt - und das im 16. Jahrhundert!
  • Gebildet, weit gereist - doch nicht tolerant
  • Ein Platz im Wandel der Zeit
  • Ein geheimisvoller Mann aus Bronze 1/4
  • Von Mamer hinaus in die große, weite Welt - und das im 16. Jahrhundert! 2/4
  • Gebildet, weit gereist - doch nicht tolerant 3/4
  • Ein Platz im Wandel der Zeit 4/4

Der Mann, dem Mamer seine Wiedergeburt verdankt

Der Mann, dem Mamer seine Wiedergeburt verdankt

Der Mann, dem Mamer seine Wiedergeburt verdankt


von Vesna ANDONOVIC/ 16.08.2020

Bis 1931/32 umgab ein Friedhof die Kirche in Mamer - erst wichen er und später auch die angrenzende Straße, Teil der Rue du Marché, dem heutigen Platz. Foto: Commune de Mamer
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In einer Zeit als sich die Welt der meisten Luxemburger ein Leben lang auf ihr Dorf beschränkte, zog ein Mann aus Mamer aus, die Welt zu entdecken - und hat damit wahrscheinlich auch seinen Geburtsort gerettet.

Den linken Arm leicht angewinkelt, den Zeigefinger der Hand ausgestreckt. Will er etwas greifen? Oder die Aufmerksamkeit des Betrachters, dessen Blick der Geste folgt, lenken, ihm etwas zeigen? 

Und vor allem: Wer ist dieser finster dreinschauende, bärtige Mann aus Bronze überhaupt? 

Ein erstes Indiz: In der rechten Hand hält er ein Buch. Demnach muss es sich wohl um einen Gelehrten handeln. 

Eine weitere Spur: sein Aussehen ...

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