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Der Finger in der Wunde
Kultur 5 Min. 11.11.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
"En Tiger am Rousegäertchen"

Der Finger in der Wunde

Mit wenig Requisiten weckt die Inszenierung von Frank Feitler überaus wirkungsvoll Assoziationen und schafft 
so einen passenden Rahmen, in dem die Fantasie des 
Zuschauers ganz frei
fabulieren kann.
"En Tiger am Rousegäertchen"

Der Finger in der Wunde

Mit wenig Requisiten weckt die Inszenierung von Frank Feitler überaus wirkungsvoll Assoziationen und schafft 
so einen passenden Rahmen, in dem die Fantasie des 
Zuschauers ganz frei
fabulieren kann.
Foto: © Bohumil Kostohryz.
Kultur 5 Min. 11.11.2016 Aus unserem online-Archiv
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"En Tiger am Rousegäertchen"

Der Finger in der Wunde

Vesna ANDONOVIC
Vesna ANDONOVIC
Wir haben Marc Limpachs „En Tiger am Rousegäertchen“, inszeniert von Frank Feitler, aus zwei unterschiedlichen Warten betrachtet und sind dabei zu einem Schluss gekommen: eine ziemlich sexy Sache.
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"Frank Feitler und Marc Limpach im Gespräch
Zehn Jahre ist es her, dass Arcelor gegen die feindliche Übernahme des Stahlmagnaten Lakshmi Mittal kämpfte. Vergeblich. „En Tiger am Rousegäertchen“ erzählt dieses Kapitel Landes- und Wirtschaftsgeschichte nun als Gesellschaftsfarce.
Zwei Männer, ein Team - und immer zusammen mit dem Ensemble: Frank Feitler (l.) und  Marc Limpach.