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Das Agrozenter und seine Schönheit
Kultur 7 6 Min. 23.05.2020
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Das Agrozenter und seine Schönheit

Christian Aschman zeigt einen Teil seiner Arbeiten um das Agrozenter Mersch nun in einer CNA-Ausstellung.

Das Agrozenter und seine Schönheit

Christian Aschman zeigt einen Teil seiner Arbeiten um das Agrozenter Mersch nun in einer CNA-Ausstellung.
Foto: Lex Kleren
Kultur 7 6 Min. 23.05.2020
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Das Agrozenter und seine Schönheit

Daniel CONRAD
Daniel CONRAD
Der Fotograf Christian Aschman nimmt den Auftrag – und die Herausforderung – des Centre National de l’Audiovisuel (CNA) an: die Dokumentation des zum Abriss bestimmten Agrozenters Mersch. Als er im Herbst 2018 plötzlich hinter die Fassaden schauen kann, fallen ihm die Besonderheiten der Bauten auf, die bis ins Detail entworfen wurden. Über 800 Bilder sind entstanden. 87 davon zeigt das CNA nun.

Ein bauliches Scheusal, mitten am Bahnhof von Mersch, dieser künstliche Felsbrocken, farblich zwischen Grün, Grau und Braun – patinaüberladen, viel zu überdimensioniert im Vergleich zu dem Umfeld: das Agrozenter – nach Jahren an Vorplanungen für die Umgestaltungen ist es nun Geschichte; der Abriss der letzten Monate geht allmählich in die Neubebauung über.

Aber war das wirklich alles so scheußlich, was da in Mersch stand? Haben diese Bauten um Silo und Schlachthof nicht auch entscheidende Bedeutung für die Landwirtschaft und damit für das Großherzogtum gehabt? Und steckte im Detail nicht vielleicht sogar mehr, als mancher vermutet hätte? Im Auftrag des Centre National de l'Audiovisuel (CNA) hat sich der Fotograf Christian Aschman mit der Kamera seit Herbst 2018 immer wieder auf das Gelände begeben – in seiner Freizeit; und damit zu den Zeiten, an denen er quasi komplett alleine auf dem riesigen, 30 Hektar umfassenden Gelände war ...

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