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D'Woch am Kino: Zerbrechlich
Kultur 5 15.01.2020

D'Woch am Kino: Zerbrechlich

D'Woch am Kino: Zerbrechlich

Foto: BBC Films
Kultur 5 15.01.2020

D'Woch am Kino: Zerbrechlich

Marc THILL
Marc THILL
Als Judy Garland durchlebt Renée Zellweger das letzte Lebensjahr der berühmten Sängerin und Schauspielerin.

Die Darstellerin des Mädchens mit den Zöpfen in „The Wizard of Oz“ zählte in den 1930er- und 1940er-Jahren zu den großen Kinderstars und Musical-Darstellerinnen des Hollywood-Kinos: Judy Garland. Das Biopic „Judy“, das diese Woche in Luxemburg anläuft, ist ihr und ihren letzten Bühnenauftritten gewidmet: 1968, London. Garland ist 46 Jahre alt, alkohol- und tablettenabhängig. Nur ein halbes Jahr später stirbt sie an einer Überdosis Schlaftabletten. Es ist das Ende einer Achterbahn-Schauspielkarriere, geprägt von Abstürzen und Neuanfängen, getrieben und gefangen von Medikamentensucht, Bankrotten und gescheiterten Ehen.

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Der Film von Rupert Goold basiert auf dem Theaterstück „End of the Rainbow“ von Peter Quilter, ein Stück, das vor zwei Jahren im Théâtre National de Luxembourg in einer Inszenierung von Marion Poppenborg aufgeführt wurde. Sascha Ley spielte damals Judy Garland.


BEVERLY HILLS, CALIFORNIA - JANUARY 05: Ren�e Zellweger, winner of Best Performance by an Actress in a Motion Picture Drama, poses in the press room during the 77th Annual Golden Globe Awards at The Beverly Hilton Hotel on January 05, 2020 in Beverly Hills, California.   Kevin Winter/Getty Images/AFP
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Renée Zellweger: „Gebetet habe ich auch ein bisschen“
Golden-Globe-Preisträgerin Renée Zellweger spricht im Interview über die Dreharbeiten zu „Judy“ und ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit.

Auf der Kinoleinwand schlüpft Renée Zellweger in die Haut der zerbrechlichen Frau, „die acht Leben in einem lebte“. Für ihre Rolle wurde Zellweger vor einer Woche mit einem Golden Globe ausgezeichnet und ist seit Montag auch für den Oscar der besten weiblichen Darstellerin nominiert.

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„La Gomera“, ein rumänisch-französischer Thriller von Corneliu Porumboiu, kommt ebenfalls diese Woche neu ins Kinoprogramm, nachdem dieser Film bereits im vergangenen Herbst als Abschlussfilm beim Festival CinÉast gezeigt worden ist. Es geht um eine Gruppe von Gangstern, die als Kommunikationsmittel die Pfeifsprache „El Silbo“ benutzt. Diese lässt sich nicht von Vogelgezwitscher unterscheiden. Heutzutage wird „El Silbo“ noch auf der Kanareninsel La Gomera verwendet.

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Wer es wenig pfiffig, dafür aber angstvoller mag, dem sei der Horrorfilm „The Grudge“ empfohlen. Ein zweites Biopic steht derweil mit „Lindenberg! Mach dein Ding“ an, ein deutscher Musikfilm mit Jan Bülow in der Rolle der deutschen Musiklegende. Lindenberg selbst hat übrigens einen Gastauftritt vor der Kamera.

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Mit „Adoration“ kommt zudem ein französischer Coming-of-Age-Film und Thriller von Fabrice Du Welz neu ins Programm.

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Das komplette Kinoprogramm findet sich hier.


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